Links 20091012 - Verzeichnisse abgleichen, Python IDE, DJ Software, Fotobearbeitung
Lsyncd (Live Syncing (Mirror) Daemon) - Mit Lsyncd kann man lokale Verzeichnisse überwachen (das passiert über inotify). Änderungen werden sofort mittels rsyncd lokal oder auf einen entfernten Rechner kopiert. Der Artikel Live Sync with lsyncd zeigt einige Beispiele auf.
Pydev ist ein Plugin für Eclipse für Python, Jython und Iron Python. Das war bis vor kurzem kommerziell und ist jetzt OpenSource.
Open Source Photo Processing Comes of Age - Ein guter Überblick was in Bezug auf Photobearbeitung unter Linux heute alles so machbar ist.
xwax ist eine OpenSource Vinyl Emulation Software für Linux - Was für die DJs ;-)
Erstellt am 09:17PM Okt 12, 2009 in General | Permalink Kommentare[0]
Wechsel Telekom - M-net
Am 27.8. war's dann endlich soweit: Telekom-Vertrag im April gekündigt und der komplette Wechsel zu M-net mit Telefonanschluss und DSL stand an. ISDN- hama dann auch noch durch Analog-Anschluss ersetzt. Wenn man die Horrorstories so ließt, die bei so einem Providerwechsel schon passiert sind, dann bekommt man feuchte Hände...
Bisher hatte ich 3 MBit/s bei der Telekom, obwohl ich 16 MBit/s eigentlich bezahlt habe. Aber mehr geht halt nicht bei mir im Nirgendwoland, hab ich mir gedacht. Immerhin 3 MBit/s - andere haben noch weniger. Nach 1 Std. ohne DSL und Telefon beim Umstöpseln des Telekomtechnikers auf den M-net-Anschluss stellte die Fritzbox schließlich die Verbindung wieder her. Und was mussten meine alten Augen da ablesen: 12 MBit/s Down- und 1 MBit/s Upstream! Über die gleiche Telekomleitung die 4fache Geschwindigkeit!?! Geht also anscheinend doch, wenn man den richtigen DSLAM am anderen Ende hat...
Die Leitung läuft jetzt seit fast drei Wochen absolut stabil und es gibt keine Zwangstrennung mehr. Statische IP hab ich jetzt auch direkt beim Provider für ein paar Euro mehr, wozu ich bisher einen separaten Provider gebraucht habe, weil die Telekom das nur für seine Superteuertarife anbietet. Auch für meine statische IP einen Reverse-DNS-Eintrag zu gekommen, war gar kein Problem. Kurze Mail an den Hostmaster und einen Tag später war auch das erledigt.
Im Gegensatz zu anderen Anbieter, gibt es bei M-net auch eine "echte" Telefonleitung und kein VoIP. Das hatte ich schon mal für ein Jahr und davon hab ich erstmal genug. Da muss man
Ja, was will ich damit sagen: M-net ist vermutlich nicht ganz umsonst bei computerbild.de beim Kundenservice an erster Stelle. Mit dem Support hatte ich im Vorfeld des Wechsels zweimal telefoniert und bekam immer schnell eine Antwort. Und was ich so aus meinem Freundeskreis vernehme, lief bei allen der Wechsel bisher problemlos. Und nein, ich arbeite nicht bei M-net ;-) Aber falls jemand eine Entscheidungshilfe braucht...
Erstellt am 10:00PM Sep 17, 2009 in General | Permalink Kommentare[0]
Oracle: SELECT * FROM sun;
Zukünftiges Java-Installationsverzeichnis ;-)
/u02/app23/sys/ucb/myjdkoraql/1002.12.3.45.2.2.3/vm_42/{bin,lib,etc,mesg,crs,k&r,s&p,orafoo,javabar,suck,quux}.
Vorher sind drei Benutzer anzulegen und 27 Kernelparameter feinzutunen. RAM-Verbrauch 4GB pro VM, Load 27 bei Thread.sleep(), die Feineinstellung des Garbage Collectors geschieht per Guru-Meditation, ggf. helfen freundliche Consultants für 472EUR/h.
Zur Meldung: Oracle kauft Sun
Erstellt am 08:38AM Apr 21, 2009 in General | Permalink Kommentare[0]
Links 20090327 - ZFS Nexenta
Unbreakable upgrades, ZFS and apt-get - Nexenta OS
Erstellt am 10:00PM Mrz 27, 2009 in General | Permalink Kommentare[0]
24 SSD Platten als RAID machen Spaß - Samsung SSD Awesomeness
Erstellt am 11:15AM Mrz 10, 2009 in General | Permalink Kommentare[0]
My software never has bugs. It just develops random features.
;-)
Erstellt am 08:29PM Feb 05, 2009 in General | Permalink Kommentare[0]
Downtime
Da ich meinen Provider wechsle, könnte es in den nächsten Tagen passieren, das TauCeti.NET teilweise nicht erreichbar ist.
Erstellt am 08:59PM Okt 28, 2008 in General | Permalink Kommentare[0]
Dell Laptop 630, Gentoo, X Server und Compiz
Ich bin ja eigentlich kein Fan von Dell Rechnern, aber manchmal hat man einfach keine Wahl ;-) Nun, als alter Gentoo Fan musste das natürlich drauf. Gesagt, getan. Im Internet finden sich ja einige Quellen, die besagen, das der Latitute D630 mit Linux ganz gut läuft und das Ubuntu 8.04 damit gut funktioniert, wusste ich.
Also fröhlich losinstalliert nach der bewährten und sehr guten Gentoo Installationsanleitung. Das Stage3 Archive hab ich mir von funtoo.org gezogen. Dann muss man nach der Basisinstallation nicht mehr soviele Pakete auf den aktuellsten Stand bringen. Alles kein Thema bis ich dann nach dem ersten booten schließlich den X Server installieren wollte. Da der Laptop eine Intel Grafikkarte vom Typ GM965 drin hatte und es dafür OpenSource-Treiber gibt, die bei aktuellen Kernels (für Framebuffer u.a.) und X.org schon dabei sind, sollte das alles ja kein Thema sein. Ja genau... Soweit so schlecht.
Also also im Kernel schön konfiguriert, /dev/agpgart Support nicht vergessen, I2C auch mit rein (da bin ich schon mal bei einem anderen Treiber auf die ... gefallen) und schließlich die Inteltreiber als Modul. Zur Sicherheit den i810 und den i915 kompiliert, damit man später auch eine Auswahl hat. Naja. Pustekuchen. Egal was ich eingestellt hab, beim Starten des X-Servers immer ein schöner schwarzer Bildschirm. Ich weiß bis heute nicht, welche Option im Kernel dieser Intel-Treiber braucht... Eigentlich hatte ich die Abhängigkeiten alle eingeschaltet.
Aber da gibt's ja noch eine Distribution, die sich Sabayon nennt. Die basiert auf Gentoo, liefert aber eine DVD mit Binär-Paketen aus. Die haben eine sehr gute Live-DVD (da ist die ganze Distribution ziemlich gut...). Dort habe ich mir die aktuelle Beta Sabayon 3.5 runtergeladen, gebrannt und gestartet. Diese Live-Distribution startet gleich ein komplettes KDE mit Compiz-Fusion (wenn man will). Dort lief X auf jeden Fall ohne Probleme. Also war klar, das irgendwas im Kernel, Kernel-Modul oder einer Kernel-AbhängigkeKonit nicht stimmte, da mit VESA-Treiber X einwandfrei lief.
Das Schöne ist, das man die aktuelle Konfiguration eines gestarteten Kernels unter /proc/config.gz rausziehen. Sabayon 3.5 läuft mit Kernel 2.6.25. Also die Sabayon Konfiguration mit cat /proc/config.gz | gunzip - > .config rausgezogen und auf einen USB-Stick kopiert. Gentoo wieder gestartet, die Sabayon .config nach /usr/src/linux/.config kopiert und dann mit genkernel --menuconfig --oldconfig all den neuen Kernel kompiliert. Rechner durchgestartet und tata, schon lief auch X und KDE. Moral von der Geschicht: Klappt was mit dem Kernel unter Gentoo nicht, gugg auch mal bei der Konkurrenz nach. ;-)
Erstellt am 06:00PM Jul 21, 2008 in General | Permalink Kommentare[0]
Apple iMac
Was tun, wenn der Rechner 6 Jahre alt ist, man mit Windows XP bisher gearbeitet hat, auf dem neuen Rechner kein Windows Vista haben will und Linux für die entsprechende Person eventl. nicht so das Wahre ist? Man probiert's mal mit einem Apple ;-) Ich war ja bisher überhaupt kein Fan von Apple. Insbesondere das alte Mac OS 8/9 oder auch die vorherigen Mac-Rechner mit PowerPC Prozessoren waren nicht wirklich flott oder stabil (Mac OS). Ich weiß nicht, wie oft ich die Bombe bei Mac OS gesehen habe... Das erinnerte immer etwas an die Guru Meditation beim Amiga ;-) Bei den PowerPC Prozessoren mit Mac OS X sind einem die Füsse eingeschlafen. Das mir Vista nicht ins Haus kommt, habe ich schon vor etwas längerer Zeit entschieden. Ausspionieren und bevormunden lasse ich mich nicht und die Viren-Problematik unter Windows ist inzwischen wirklich nicht mehr lustig... Dann hab ich mal Vista hochstarten sehen auf einem nagelneuen, schnellen HP Notebook. Ich hab mir echt gedacht, das gibt's jetzt nicht. Das hat ja ewig gedauert. Und wenn man dann mal den Speicherverbrauch angeschaut hat, dann wurde einem schlecht. 700 MB ohne ein anderes Programm gestartet zu haben? Aber der Abschuss war ja, als ich kürzlich einen Vista Rechner mit einer WLAN-Verbindung einrichten sollte bei einem Freund. Ich hatte zum Schluss mindesten 10 Fenster offen, weil man überall was anderes einstellen musste. Und alles so zäh auf einem wirklich nicht allzu langsamen Medion-Notebook. Und dann ist das ganze System schon mit irgendeiner Schrottsoftware vollgemüllt und natürlich sind nur diese komischen Recovery-CDs dabei, wo man das Ganze unnütze Zeugs dann wieder drauf hat.
Es ist kaum zu glauben, aber welche Wohltat war da doch der iMac mit Mac OS X. Ich mein, die Basis mit dem Mach Kernel ist ja nicht schlecht. Und nun mit den Intel-Prozessoren läuft das auch alles recht flott. Ich hab den kleinsten iMac momentan mit 1 GB Speicher genommen. Aber trotz dessen läuft alles sehr flüssig. Vista würde hier schon tot umfallen. Dabei ist es egal, ob man nun Firefox, Thunderbird, Open Office und was weiß ich noch gestartet hat. Sogar den ewig alten Mustek USB Scanner 1200 und den eigentlich für Windows gedachten GDI-Drucker Minolta 2400W hab ich zum Laufen gebracht. Wobei man hier erwähnen sollte, das die Treiber und die Software hierzu eigentlich aus der Linux-Ecke stammen. Der Scanner läuft über Sane und kann über die TWAIN-Schnittstelle aus den Programmen angesprochen werden. Der Druckertreiber wurde mal für Cups entwickelt. Da Apple aber ebenfalls Cups zum Drucken verwendet, war das dann natürlich gar kein Problem mehr :-) Ausserdem ist es schon erstaunlich, wie schön es doch ist, wenn keine Kabel mehr rumliegen. Wären da nicht Drucker und Scanner (jeweils USB), dann würde genau ein Kabel von der Maus zur Tastatur gehen und von dort zum Rechner. Und hier geht dann nur noch das Stromkabel weg. Der iMac selbst ist sehr schlank und das Design ist ohnehin über alle Zweifel erhaben.
Nun... Das so ein Linux-Jünger und ehemaliger Mac-Hasser den iMac so toll findet, verblüfft selbst mich ;-) Aber es ist schon was dran. Der Mac mit Mac OS X ist irgendwo das, was Linux vielleicht sein sollte. Aber ich selbst werde trotzdem bei Linux bleiben. Mein PC steckt zu voll mit Erweiterungskarten und ich find Linux einfach toll. Ich will's mal so sagen: Während Windows irgendwo gleich zu setzen ist mit Gefängnis und Linux mit absoluter Freiheit, dann ist der Mac irgendwo dazwischen (Tendenz aber eher zur Freiheit ;-) ). Und das der Axel Springer Verlag (heise.de) die komplette Firma (immerhin 10000 Leute arbeiten da) in den nächsten 5 Jahren komplett auf Mac umstellen will, zeigt doch, das es nicht nur mehr nur Windows gibt. Vielleicht denkt der ein oder andere ja beim nächsten Rechnerkauf mal dran... Wer nicht nur spielt, der wird mit dem Mac seine Freude haben. Open Source Programme gibt es dafür auch genügend.
Erstellt am 06:00AM Jul 05, 2008 in General | Permalink Kommentare[0]
Happy Birthday TauCeti.NET! :-)
Man muss sich auch mal selber feiern können ;-) Ja, heute vor 10 Jahren am 20.03.1998 hab ich die Domain tauceti.net registriert... Also: Prosit!
Auf archive.org findet man noch eine Seite wie tauceti.net um 2001 rum ausgesehen hat: 20010205 . Ein bißchen Nostalgie... ;-)
Erstellt am 12:00AM Mrz 20, 2008 in General | Permalink Kommentare[0]
Fotoentwicklung
Kürzlich war ich auf der Suche nach einem Fotolabor, das Bilder meiner Digitalfotos entwickeln konnte (was jetzt nicht so schwierig zu finden ist ;-) ) UND aber auch für Linux-User benutzbar ist. Ich musste nämlich fast 400 Fotos entwickeln. Über die div. Weboberflächen kann man das gleich vergessen und die Clientsoftware der Fotostudios läuft meist unter Windows.
Gefunden hab ich dann schließlich photo-druck.de. Dort kann man die Fotos per FTP hochladen, was äußerst praktisch ist und unter Linux ja gar kein Thema ist. Dann kann man sich die Fotos über die Weboberfläche anschauen und u.a. auswählen, welches Format man haben will. Gut finde ich auch, das man gleich darauf hingewiesen wird, wenn ein Foto gestutzt werden muss, weil das Format nicht passt, das man ausgewählt hat. Aber photo-druck.de bietet auch spezielle Formate für die Fotos der Digikams an. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Bin sehr zufrieden mit dem Service und den finalen Fotos. Vielleicht hilft der Tipp jemanden, der das gleiche Problem hat...
Technorati Tags: fotodruck, linux, ftp
Erstellt am 01:00AM Dez 24, 2007 in General | Permalink Kommentare[1]
Netter Spruch...
Ich gehöre ja eher der Java-Liebhaberfraktion an, aber den Spruch hier find ich trotzdem gut:
"Saying that Java is nice because it works on all OS's is like saying that anal sex is nice because it works on all genders".
Ich laß das mal so unkommentiert stehen ;-)
Erstellt am 12:00PM Okt 25, 2007 in General | Permalink Kommentare[0]
KVM - Kernel based Virtual Machine - unter Gentoo installieren
Nachdem ich mich gegen XEN und für die Kombination KVM/Qemu entschieden habe, habe ich in letzter Zeit damit etwas beschäftigt. Aufgrund meiner aktueller Hardware musste auch ein relativ aktueller Kernel her, der mindestens 2.6.20 sein musste. Das hatten vor ein paar Wochen noch nicht viele Distributionen. Ausserdem war es für mich wichtig, das ich jederzeit meinen eigenen Kernel kompilieren kann. Und damit sieht's dann mit XEN ganz schlecht aus. Man braucht eigentlich immer einen Kernel, der bei der Distribution dabei ist. Wenn man auf die Sourcen von der xensource.com Seite angewiesen ist, ist man eh verloren. Mich würd das einfach aufregen, immer darauf angewiesen zu sein, wann eine Distribution mal wieder einen Kernel mit XEN rausbringt oder XEN selbst mal wieder eine Anpassung an irgendeinen Kernel macht. Also was liegt näher, gleich die KVM zu verwenden, die seit 2.6.20 sowieso in jedem Kernel ist? Soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, läuft das wirklich gut. Nur einen Nachteil gegenüber XEN habe ich bisher gefunden (ok man braucht noch einen Prozessor, der Hardwarevirtualisierung unterstützt, den XEN auch nicht braucht...), der schon etwas schade ist: Man kann keine PCI Geräte in die KVM einblenden. Bei XEN kann man z.B. eine TV-Karte aus der Dom0 ausblenden und in eine DomU einblenden. Bei der KVM ist man auf die Geräte beschränkt, die der Emulator mitliefert. Auf jeden Fall bin ich mit der Geschwindigkeit der KVM bisher sehr zufrieden.
Zunächst guggt man, ob man einen Prozessor mit Hardwarevirtualisierung (HVM) hat:
egrep '^flags.*(vmx|svm)' /proc/cpuinfo
Bei mir sieht das dann so aus:
flags : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm syscall nx lm constant_tsc pni monitor ds_cpl vmx est tm2 ssse3 cx16 xtpr lahf_lm
Kommt keine Ausgabe, dann kann man die KVM nicht nutzen. vmx erscheint bei Intelprozessoren und svm bei AMD. Inzwischen ist der Kernel 2.6.20 für die AMD64/EMT64 Plattform nicht mehr masked, so das bei der Installation des Kernels mit
emerge -av gentoo-sources
bei mir momentan 2.6.20-r8 installiert ist. Als nächstes sollte man im Kernelsource guggen, ob das KVM Kernelmodul auch einkompiliert ist. Dazu verwendet man entweder genkernel oder man wechselt nach /usr/src/linux und gibt make menuconfig ein. Ob das KVM Modul aktiviert ist, sieht man unter
Device Drivers
-> Virtualization
-> Kernel-based Virtual Machine (KVM) support
Hier schaltet man dann die KVM für Intel oder eben AMD ein, falls nicht schon passiert. Wenn man den Kernel neu erzeugen muss, dann sollte man das aber mit genkernel machen mit
genkernel --menuconfig
Wenn man dann einen fertigen Kernel hat und der Rechner eventl. restartet wurde, kann man das Kernelmodul laden für Intel
modprobe kvm-intel
und für AMD
modprobe kvm-amd
Nun ist es so, das das KVM Modul höchstwahrscheinlich mit dem GCC 4 kompiliert worden ist. Bei gcc -v kommt bei mir z.B. die Version 4.1.1 zu Tage. Der Emulator Qemu läßt sich aber momentan aber nur mit GCC 3 übersetzen. Also müssen wir den nachinstallieren:
emerge =sys-devel/gcc-3.4.6
Nun brauchen wir die Programme für den Userspace und damit u.a. den Emulator Qemu, der hier in einer angepassten Version für die KVM vorliegt. Die KVM Userspace-Programme kann man bei Sourceforge downloaden:
Für den Kernel 2.6.20 brauchen wir die Version 12 und für Kernel 2.6.22 KVM-36. Die Installation sieht dann z.B. wie folgt aus:
tar xvfz kvm-12.tar.gz
cd kvm-12
./configure --prefix=/opt/kvm --qemu-cc="/usr/bin/gcc32"
make
make install
U.U. muss man noch die Alsa-Sources nachinstallieren (die musste ich unter Debian Etch nachinstallieren). Bei mir waren alle nötigen Sourcen schon vorhanden. Wenn das dann durchgelaufen ist, findet man in /opt/kvm/bin qemu-img zum Erzeugen der VM-Images und qemu-system-x86_64 mit dem man die VM dann startet.
So... Dann sind also mal die Grundvoraussetzungen für die KVM geschaffen. Wie man Images erzeugt und wie man mehrere VMs mit Hilfe des VDE (Virtual Distributed Ethernet) ans Netz bringt, zeig ich dann später. Mehr zu dem Thema auch im KVM Gentoo Wiki.
Erstellt am 03:00AM Jul 07, 2007 in General | Permalink Kommentare[0]
C64 - Arkanoid 2
Oweia... Das hab ich Stunden lang gespielt ;-)
Und von den 100 hier wahrscheinlich auch 3/4 ;-)
Ich schätze, das gilt auch für die hier ;-)
Erstellt am 01:00AM Jul 07, 2007 in General | Permalink Kommentare[0]
Kommentare
Kleiner Fehler, große Wirkung... Die Kommentare auf meiner Seite funktionieren jetzt wieder. Dank an alle die mir gemailt haben!
Erstellt am 09:00PM Jul 06, 2007 in General | Permalink Kommentare[0]

