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20070815 Wednesday August 15, 2007

Java jMonkeyEngine

Es gibt ja Leute, die immer noch meinen Java sein langsam. In diesem Falle empfehle ich dieses Video:


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20070531 Thursday May 31, 2007

Umbau

Also das wird jetzt ein ziemliches Experiment am Wochenende, aber ich hoffe, dass ich das so durchziehen kann, wie ich mir das vorstelle. Wie ja schon geschrieben, hat sich kürzlich mein alt ehrwürdiger Athlon in die ewigen Chipgründe verabschiedet. Musste also was Neues her und das schnell ;-) Läuft ja immerhin mein Video Disk Recorder drauf... Nun, nachdem die neuen CPU's ja doch ziemlich leistungsfähig sind, hab ich mir gedacht, schlag ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Ich lass alle meine Serverdienste und das Clientsystem auf einem Rechner laufen.

Konkret würde das bedeuten: KDE natürlich als Desktop, PostgreSQL, Bind (DNS), Apache, Tomcat, VDR, Postfix, Archiveopteryx (ein IMAP-Server, der die Mails in der PostgreSQL speichert) und noch ein paar andere Dienste, die man so brauch (oder auch nicht ;-) )

Nun ist das ja blöd, wenn die Serverdienste auf soz. dem Client laufen. Man könnte die Serverdienste, bzw. alles was vom Internet aus aufgerufen werden kann, nun in eine chroot stecken, aber das ist jetzt auch nicht wirklich schön. Also: Eine virtuelle Maschine muss her! Erste Überlegung: Xen. Genau. Und schon auf die Schnauze geflogen. Da hab ich bei meinem Debian einen eigenen Kernel 2.6.20 bzw. 2.6.21 am Laufen und Xen 3.1 tut nur mit Kernel 2.6.18. Der tut aber nur halbherzig mit meiner relativ aktuellen Hardware. Es gibt da div. Treiberprobleme. Das macht also keinen Sinn. Zunächst hatte ich auch überlegt, den VDR in einer Xen DomU (also einer unpriviligierten Domäne) laufen zu lassen. Diese hat aber normalerweise keinen Zugriff auf PCI-Devices. Man kann aber PCI-Devices aus der Dom0 (also der priviligierten Domäne) ausblenden und in eine DomU einblenden. Dann würden dort auf jeden Fall mal die TV-Karten laufen. Aber leider geht das nicht mit dem seriellen Port und damit nicht LIRC und damit keine Fernbedienung. Also schlecht. Naja aber VDR hätte ich jetzt sowieso in der Dom0 laufen lassen. Hilft aber nix, weg besagter Kernelproblemmatik mit Xen.

Virtualisierungslösungen wie OpenVZ, Vserver, usw. helfen auch nicht weiter, da ich auch noch ab und zu mein altes Windows XP laufen lassen möchte und das fällt hier total aus. Bliebe noch VMWare. Aber von closed Source bin ich gar kein Fan und wenn's noch so frei ist.

Bin ich also jetzt schließlich bei KVM gelandet. KVM? Das ist die Kernel Virtual Machine die seit Linux Kernel 2.6.20 dabei ist. Dazu benötigt man aber einen Prozessor neuerer Generation, der Hardware-Virtualisierung unterstützt. Nun, das tut der neue Core 2 Duo E6700. Die KVM besteht mehr oder weniger aus einem Kernelmodul und im Userland (also ausserhalb des Kernels) aus dem Emulator Qemu.

Qemu? Ist das nicht der superlangsame x86 Emulator? Ja, ist er ;-) Aber der hier ist modifiziert und nutzt die KVM. Was ich so gelesen habe, soll er mit VMWare gut mithalten können. Das wird sich dann zeigen. Auf jeden Fall kann ich damit Windows betreiben und auf alle Tools zurückgreifen, die es schon seit Jahren für Qemu gibt. Da die KVM im Kernel drin ist, kann ich jeden Kernel verwenden, denn ich will. Keine Patcherei für Xen. Einen Nachteil hat Qemu aber auf jeden Fall schon mal: Er emuliert div. Hardware und kann keine im System verwenden. Also PCI-Devices in VMs einblenden wie bei Xen geht nicht. Nun, das ist jetzt aber auch nicht nötig. Für alle nach aussen sichtbaren Dienste, für Windows und Betriebssysteme, die ich sonst noch so brauche, werde ich virt. Maschinen einrichten. KDE und VDR laufen dann soz. nativ und der Rest in einer VM. Wahrscheinlich packe ich den Firefox noch in eine eigene VM, die keinen Zugriff auf den Client hat. Das macht das Surfen dann noch etwas sicherer.

Und weil ich dann schon so gut drauf bin (nach dieser Aktion dann wahrscheinlich nicht mehr ;-) ), werde ich was tun, was ich selbst nicht für möglich gehalten hätte, aber ich werde alles mit Gentoo aufsetzen. Wenn ich mich schon um das ganze Zeugs selber kümmern muss und rumkompilieren muss, dann gleich richtig. Ich hab mir die Gentoo Dokumentation genauer reingezogen und muss sagen, das sind lauter Verrückte die Gentoo Jünger - das war jetzt durchaus positiv gemeint ;-) Das ganze Portage-System sieht sehr viel versprechend aus. Ich glaube, das ist fast noch besser wie das von Debian. Nachdem ich alles auf 64bit (AMD64/EMT64) installieren werde und ich damit auch nicht mehr die (wirklich guten) VDR-Pakete von e-tobi.net verwenden kann (alles i386), hat mich das eigentlich noch mehr bewogen, auf Gentoo umzusteigen. Die haben auch fast alle VDR Pakete im Portage-Tree und das auch für AMD64/EMT64. Aber Montag weiss ich dann mehr, ob das jetzt insgesamt so eine gute Idee war....

Auf jeden Fall wird meine Seite am Wochenende eine Weile nicht erreichbar sein... ;-)
 

( May 31 2007, 01:30:00 AM CEST ) Permalink Comments [0]

Neuer Server

Ich schätze, das es mehr Leute da draussen gibt, die sich schon immer mal gefragt haben ob diese oder jene Hardware mit Linux läuft. Nun hier mal mein erster Einblick, was die neuen Hardwarekomponenten von mir so hergeben. Zunächst mal hier das neue Board:

Ein Asus Commando Board (der Name ist cool...) mit Intel P965 Chipsatz, JMicron SATA/PATA Controller, Firewire, USB und 2x1 GBit Netzwerkarten mit Marvel 88E8001 Chip drauf. Ich bin zwar kein Gamer und dieses Board ist zweifelsohne für solche gedacht, aber ich brauchte unbedingt eines mit mindestens 4 PCI-Steckplätzen. Das hier ist eines der Wenigen. Dann sind noch zwei PCI-Express Steckplätze drauf. Nach einer Weile Suche im Internet, hat sich herausgestellt, das alle Komponenten mit einem Kernel >= 2.6.20 wohl einwandfrei laufen. Soweit ich das momentan beurteilen kann, tun sie es auch. Nur die Soundkarte hab ich noch nicht testen können, aber der Treiber ist wohl bei ALSA dabei. Und so sieht das Board aus:


 

Die Box und das Zubehör, das da mitkommt, ist durchaus imposant. Auf jeden Fall ist alles passiv gekühlt, das war schon mal wichtig. Der Prozessor ist ein Core 2 Duo E6700 (2 x 2,6 MHz) mit 2 Cores und 2 x 2 MB Second Level Cache und mit VT (Vanderpool) Technologie. Der Prozessor ist relativ neu und hat einen Conroe Kern. Ich hatte die Boxed Version bestellt also die Version des Prozessors, wo der Kühler/Lüfter schon dabei ist. Nett finde ich ja den Größenunterschied zwischen Kühler und CPU:


 

Da TV-Karten (Hauppage Nexus-S und Technotrend FF 1.6), Festplatten und CPU ja durchaus mal etwas mehr Strom ziehen,  hab ich auch gleich ein vernünftiges Netzteil eingebaut. Da ich mit Enermax schon immer gut gefahren bin über die vielen Jahre, kam ein Enermax ELT 620 AWT Liberty mit 620 Watt rein. Total super finde ich, das man hier nur soviel Kabel am Netzteil anschließt, wie man wirklich braucht. Das Zubehör kann sich sehen lassen:

 

Nachdem der Speicher grad ziemlich günstig ist, hab ich 2 x 2 GB Speicher-Kits von GEIL (DIMM 2 GB DDR2-800 Kit) reingepackt. Damit läßt sich dann auch gut mit virtl. Maschinen arbeiten, ohne das gleich der Speicher ausgeht:

 

Dann wollte ich unbedingt eine passiv gekühlte Grafikkarte mit Nvidia Chip, da ich mit den ATI-Treibern nur Probleme hatte und es sollte eine der neueren Generation sein. Hab ich mich also für die MSI NX8600GTS-T2D EZ (256 MB) entschieden. Es gibt hierfür einen Beta-Treiber von Nvidia, aber der tut mometan noch nicht so recht. Vor allem mit Kernel >= 2.6.20 muss man momentan patchen. Auf Anhieb lief auch nicht mal der OpenSource Treiber von X.org. Ich denke, diese Karte wird mich erstmal etwas auf die Palme bringen. Ich wollte ja auch eigentlich eine, die nur einen Steckplatz belegt und auf den Bildern im Shop hat das auch tatsächlich so ausgesehen. Nur dummerweise hat man den passiven Kühler, der hinter der Karte ist, nicht gesehen... Jetzt belegt das Teil einen PCIe x16 Slot und versperrt einen PCI-Slot. Mächtig blöd. Zumal dieser Kühler auch noch etwas in den nächsten Slot hinein geht. Eine etwas höhere Karte wie die TV-Karte, bringt man dort nicht mehr rein. Nun ja, so sieht sie jedenfalls aus:

Und so sieht das dann zusammengebaut aus:

Die Komponenten hab ich alle bei alternate.de und pc-cooling.de gekauft. Sicher gibt's das billiger, aber wenn man dann oft zusammenrechnet, was Andere an Versandkosten verlangen und wie schlecht der Service ist, greife ich lieber öfters mal zu etablierten Anbietern, die auch liefern können und notfalls die Ware auch zurücknehmen.

So... Dann mal das zum neuen System. Montag weiss ich dann mehr ;-)

( May 31 2007, 01:30:00 AM CEST ) Permalink Comments [0]
20070521 Monday May 21, 2007

Update auf Debian 4.0 Etch

So... Jetzt ist mein Server endlich von Debian 3.1 (Sarge) auf Debian 4.0 (Etch) umgestellt. Wer meine Seite öfters besucht oder den RSS-Feed abonniert hat, wird's gemerkt haben.

Aber ich glaube, das hat sich mal richtig rentiert. Ich bin ja kein Fan von Upgrades, drum hab ich zumindest das Betriebssystem neu installiert und kein Upgrade gemacht - ja, ich weiss... Es gibt Leute, die Debian 1999 das erste Mal installiert haben und immer ein Upgrade gefahren haben und das tut immer noch... Ich mach's trotzdem nicht ;-) Aber ich gebe zu, Debian scheint das einzige OS zu sein, wo das wirklich funktioniert.

Am Anfang hatte ich etwas Probleme mit der Stabilität auf meinem Athlon 2500+ XP. Ich hatte aus Versehen diesen komischen 2.6.18-4.486 Kernel installiert. Da hat sich der Rechner einfach ausgeschaltet, wenn z.B. die PostgreSQL gard etwas beschäftigt war :-( Aber wollte eh einen eigenen Kernel kompilieren, da ich das für LIRC brauche. Dazu habe ich den Kernel-Source 2.6.20-1 aus den Backports (www.backports.org) genommen. Die gibt's jetzt auch für Debian Etch.

Nachdem nun dieser Kernel auch unter Last einwandfrei läuft, DNS-Server, Postgres, Archiveopteryx IMAP-Server, VDR, Automatix2, Apache, Tomcat, VDRadmin, OpenVPN, NTPd und die Firewall wieder stehen, denke ich, hat sich der Aufwand gelohnt. Endlich tut auch das mplayer Plugin für den VDR. Das ging vorher nie. Jetzt spielt es die Video's sauber ab. Da bei mir zwei Technotrend Karten drin sind und die 2te die primäre Karte ist, musste in der /etc/vdr/plugins/vdrmplayer.sh.conf zwei Änderungen vorgenommen werden:

VO="mpegpes:card=2"
AO="mpegpes:card=2"

Damit gibt der mplayer dann das Video auf der zweiten Karte aus. Schon schön, wenn man die YouTube Videos gleich im VDR anguggen kann, ohne sie konvertieren zu müssen :-))

Bei der Gelegenheit: Gestern hatte ich ja beschrieben, wie man Videos für den Archos 704 WiFi umwandelt. Das geht auch mit VDR-Video's z.B.:

transcode -y xvid -o /var/tmp/test.avi -i /var/lib/video.00/001.vdr

 

Und schon kann man die ausserirdischen Kohlköpfe auf dem Archos abspielen...

Technorati Tags: , , , ( May 21 2007, 09:59:52 PM CEST ) Permalink Comments [0]
20070411 Wednesday April 11, 2007

Netgear... D-Link... Oh nee...

Der folgende Text gibt ausschließlich die MEINUNG des Autors wieder! (Für alle Rechtsverdreher...)

Also ich glaub, mit Netgear und D-Link DSL-Modems/Router hab ich jetzt definitiv abgeschlossen... Inzwischen sind mir immer kurz nach der Garantiezeit zwei D-Link DSL-Modems und kürzlich ein Netgear DSL-Router/Modem draufgegangen. Einfach so. Hilft kein Reset und nix mehr. Einen D-Link-Router konnte ich mal durch ein Firmware Update wiederbeleben. Hielt aber auch nur ein paar Tage, dann war's vorbei. Man konnte sich zwar bei den D-Link Teilen noch einloggen, aber Verbindung hat er keine mehr aufgebaut - egal was man machte. Auf den Netgear konnte ich mich gar nicht erst mehr einloggen. Schon toll...

Da ich intern aber eigentlich schon alles habe, was man braucht, brauche ich eigentlich ja immer nur ein DSL-Modem und keinen DSL-Router. Ist oft gar nicht so einfach zu finden - vorallem wenn man kein D-Link und Netgear mehr haben will... Also probier ich's diesesmal mit einem Devolo dsl+ 1100 duo. Macht mir bisher einen ganz netten Eindruck. Hat aber mal wieder pressiert, sonst hätte ich gleich Linksys genommen, aber der war in keinem Elektromarkt in der Umgebung zu bekommen :-(

Aber ich schätze, nächstes Mal fliegt das ganze Zeugs raus und ich ersetze alles durch Linksys. Da kann man dann wenigstens Linux draufspielen - zumindest bei manchen Modellen ;-)

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( Apr 11 2007, 07:09:45 PM CEST ) Permalink Comments [0]
20061211 Monday December 11, 2006

Vertraust du deiner Datenbank? ;-)

Aus der PostgreSQL Admin-Mailingliste:

Frage: "So are there any Postgresql tools for analyzing and repairing the "offline" database files (like e.g. the MySQL myisamchk-tool)..."

Antwort: "The philosophy is different. PostgreSQL tries to bring up your database and make it available as quickly as possible, even after a crash. The checking of any changed data blocks is performed automatically during recovery - so no need to run a manual tool while the server is down.

The idea that you'd need a checking tool comes from not trusting your database. The PostgreSQL way is to ensure you don't lose that trust because there are no short-cuts and leaps of faith taken to make the database go faster."

Ich lass das einfach mal so stehen ;-)

( Dec 11 2006, 10:00:00 PM CET ) Permalink Comments [0]
20061206 Wednesday December 06, 2006

Ich liebe Slashdot.org...

Die Kommentare sind oft einfach zu heiß, wie der hier zum Thema PostgreSQL vs. MySQL:

"I've managed to get my PostgreSQL installation tuned to very high speeds simply by switching the database disk over to /dev/null. It runs fast as hell, and the data integrity is basically the same as MyISAM."

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( Dec 06 2006, 10:05:09 AM CET ) Permalink Comments [0]
20061113 Monday November 13, 2006

Firefox 2.0

Letzte Woche bin ich jetzt auch mal dazugekommen und hab mir Firefox 2.0 installiert. Soweit funktionieren inzwischen alle meine Extensions und die, die nicht funktionierten, konnten relativ einfach dazu überredet werden ;-) Aber mit den Themes siehts ziemlich schlecht aus. Die meisten sind schlicht eine Katastrophe. Selbst das Noia 2.0 finde ich irgendwie nicht besonders. Leider ist das CrystalClear Theme von crystalxp.net noch nicht auf Firefox 2.0 portiert worden :-( Momentan nutze ich das InspiratSE 2.0 Theme. Das ist ganz annehmbar und gut integriert. Das Default-Theme finde ich ziemlich übel. Trotz der 40 Plugins, die ich installiert habe, läuft der Firefox schnell und stabil - besser als der Firefox 1.5. Soweit bin ich inzwischen recht zufrieden... Bis auf die Themes...

( Nov 13 2006, 11:00:00 PM CET ) Permalink Comments [0]
20061013 Friday October 13, 2006

Braucht jemand den Quellcode von MS DOS 6.0? ;-)

Wer schon immer mal seinen eigenen edlin programmieren wollte... Google Code Search machts möglich. Was man nicht alles so findet im Web...


( Oct 13 2006, 09:29:33 AM CEST ) Permalink Comments [0]
20060823 Wednesday August 23, 2006

Sony Mylo Player

Nettes Teil. Spielt MP3 und Video's, hat einen vollwertigen Opera-Browser und WiFi.



( Aug 23 2006, 11:00:00 PM CEST ) Permalink Comments [0]

Logitech Orbit Cam

Was es nicht alles gibt...



( Aug 23 2006, 11:00:00 PM CEST ) Permalink Comments [0]
20060821 Monday August 21, 2006

ASUS WL-700gE Router

Asus bringt einen interessanten Router mit einigen netten Features:

* 64/128 bit WEP, WPA/WPA2 supports TKIP, AES, WPA, WPA2 and MAC
* Share USB printers, webcams and speakers with devices in WLAN (compatible list)
* iPod Users can Manage Music Stored in the WL-700gE with the iTunes Interface
* Download files from the Internet even when the PC is off
* Auto bandwidth management ensures Internet access quality
* Download 7 BitTorrent and 10 FTP/HTTP files simultaneously
* Easily share external storage capacity
* Flexible capacity expansion
* Automatically backup digital file to the external USB hard drive
* Create personal web pages. Quickly build photo album in 3 simple steps
* Easily to expand hard drive capacity with internal IDE disk and external USB disk in one user-level partition
* RAID 1 enables online data mirroring

Mehr hier.

( Aug 21 2006, 10:00:00 PM CEST ) Permalink Comments [0]
20060803 Thursday August 03, 2006

gp2x Handheld

Ich hatte über den gp2x  Handheld schon mal berichtet, aber jetzt hab ich ein paar schöne Videos und Webseiten zusammengetragen. Das Teil ist einfach zu cool! Für Retrogamer der Traum. Spielt außerdem noch XviD, MP4, MP3, usw., zeigt Bilder an und spielt eben auch Musik. Dann läßt sich das alles noch am Fernseher anschließen. Aber seht selbst:

Das Deutsche gp2x Portal
Der Deutsche gp2x Shop
GP2X Introduction (Video)
GP2X - System overview of video, audio, and gaming (Video)
GP2X Advert (Video)
Gamepark GP2X: English Review of Gameparks Portable Entertainment Player - Image Gallery Inside
GP2X From GamePark Holdings: Retro Heaven
The ULTIMATE Comprehensive Review of the GP2x (Hier kommt das Teil nicht so gut weg).

( Aug 03 2006, 11:00:00 PM CEST ) Permalink Comments [0]
20060801 Tuesday August 01, 2006

Sun Certified Java Programmer (SCJP) Lernmaterial

Nachdem meine alte Webseite nun abgeschaltet ist, habe ich mich entschlossen, mein Lernmaterial für den Sun Certified Java Programmer (SCJP) doch noch weiter zur Verfügung zu stellen. Die Grundlagen sollten alle soweit enthalten sein. Aber um ein gutes Buch kommt man sicherlich nicht rum, weil sich meine Unterlagen noch auf Java 1.2 beziehen. Für Java 5 haben sich bestimmte Dinge geändert.

SCJP (PDF)
SCJP (RTF) + Bild

Ich hoffe, das dem ein oder anderen das Material noch etwas weiterhilft. Das Dokument ist knapp 100 Seiten lang. Was sich gegenüber der Prüfung zu Java 1.2 zu Java 1.4 geändert hat, erfahrt ihr hier: An SCJP 1.4 certification primer.

Die folgende Information stammt noch aus 2001. Aber vielleicht hilft jemanden irgendwo weiter:

Ein paar Info's zur Anmeldung: Wenn ihr also meint, daß ihr soweit seit, um die Prüfung abzulegen, braucht ihr erst einen sog. 'Voucher'. Das ist einfach ein Zettel, der euch berechtigt, die Prüfung abzulegen. Um den zu bekommen, wendet ihr euch am Besten an ein Sun-Trainingszentrum, das in eurer Nähe liegt. Eine Übersicht aller Sun-Trainingszentren findet ihr hier. In meinen Fall war es München... Dort ruft ihr einfach an und sagt, daß ihr die Prüfung zum JCP ablegen möchtet. Irgendjemand wird euch dann wahrscheinlich erzählen, daß ihr die Anfrage per E-Mail irgendwo hinschicken sollt. Wenig später bekommt ihr dann den Schein und die Rechnung. Brutto kost das Ganze 340 DM. Auf dem Schein bzw. der Rechnung steht dann eine Telefonnummer von Sylvan Prometric. Die Jung's und Mädl's machen die Tests nicht nur für Sun sondern auch für Oracle, Microsoft, Novell und Cisco (wenn mich nicht alles täuscht). Nun, die angegebene Telefonnummer von Prometric ruft ihr an und hangelt euch durch's Telefonmenü. Mit der freundlichen holländischen Dame am anderen Ende macht ihr dann einen Termin und Ort aus, wann und wo die Prüfung stattfindet. In München z.B. gibt's so um die 5 Prüfungszentren. Ich hab mich entschieden, die Prüfung im Siemens-Trainingszentrum abzulegen - wo ich mich dann auch gleich total geil verlaufen habe... Drum lieber früher dran sein!

Ihr taucht dann also an dem entsprechenden Tag und Uhrzeit dort auf. Vergeßt nicht euren Pass und am Besten noch eine Kredit- oder EC-Karte mitzunehmen, um zu belegen, daß ihr derjenige welcher seit... Bei mir war es so, daß ich schon 45 Min. zu früher dort war. Das Siemens-Prüfungszentrum hat so 7 oder 8 Prüfplätze, die gerade alle belegt waren. Also hab ich mich noch mit der netten Dame, die die Lage dort voll im Griff hatte ;-) ein bißchen unterhalten und noch ein bißchen im meinem JCP-Buch geschmökert. Dann ging's los.

Ihr setzt euch vor den Rechner, beantwortet noch ein paar Disclaimer und schon geht's los. Erstmal tief durchschnaufen und dann voll konzentrieren. Eigentlich sollte die Prüfung 2 Stunden und 15 Min. dauern. Ich hatte aber nur 2 Stunden Zeit :-( Erster Schock... Wer zur Vorbereitungen die Testprüfungen von JQ+ durchgemacht hat, wird sich gleich heimisch fühlen - das Interface ist recht ähnlich. Ich kann euch diese Testsuite nur wärmstens empfehlen. Sie gibt euch Sicherheit, das ihr den Test auch wirklich besteht. Mit Hilfe dieser Testsuite könnt ihr 8 Standardtests durchmachen. Ich habe alle Tests durchgemacht und jeweils Ergebnisse zwischen 70-85% erzielt. Ich muß sagen, daß die Fragen in diesen Tests etwas schwerer sind, als die in der echten Prüfung. Ihr sollte auch unbedingt die 3 Mock Exams von Marcus Green durch machen. Dort hatte ich zwischen 70-80%. Als Abschluß-Test solltet ihr unbedingt den Test aus dem Buch A Programmers Guide to Java Certification machen. Wenn ihr hier über 65% schafft, habt ihr die allerbesten Aussichten, den Test zu bestehen. Für den echten Test braucht ihr 61% - und diese Fragen sind ein gutes Stück einfacher als die aus dem Buch... Nun ja... Der zweite Schock war dann die erste Frage - gleich voll der Hammer. Na Prost! Die weiteren Fragen waren dann mittel bis schwer. Ab Frage 30 dann - Gott sei Dank - nur noch relativ leichte Fragen.

Was die Fragen anbelangt: In Marcus Greens-Forum berichten Leute öfters das aus diesem oder jenen Themengebiet mehr oder weniger oder gar nichts vorkam - vergeßt das alles. In meiner Prüfung kann wirklich alles dran. Und die Anzahl der Fragen war auch relativ gleich verteilt. Ich hatte 4 Fragen zu AWT, 5 zu Threads, 5 zu java.lang, einige zu Polymorphismus und Vererbung, ebenfalls einige zu IO (vorallem die Konstruktoren solltet ihr aus dem FF kennen...), usw. Ihr seht: Es fehlte nichts. Aber jeder Test ist anders. Wieviele Fragen aus dem jeweiligen Themengebiet drankommen, kann man nicht sagen. Bei zwei Fragen hab ich echt die Stirn gerunzelt und mich gefragt: "Was meinen die????". Wenn ihr so eine Frage vor euch habt, markiert sie und geht zur Nächsten. Ich war nach 1 Stunde und 15 Min. komplett durch und hatte also noch 45 Min um die markierten Fragen und alle anderen nochmals durchzugehen. Ich war dann 10 Min. vor Ende fertig. Ach ja: Die Prüfung ist englisch. Wörterbücher dürfen nicht mehr verwendet werden. Das sind jetzt mal so die Tipps, die ich euch geben kann...

( Aug 01 2006, 10:00:00 PM CEST ) Permalink Comments [1]
20060323 Thursday March 23, 2006

Niagara vs ftp.heanet.ie Showdown

Das ist ein recht interessantes Benchmarkergebnis, was die neue Sun T2000 da an den Tag legen. Sieht so aus, als ob Anwendungen mit vielen Threads SEHR deutlich von den neuen Prozessoren profitieren. Single Thread Anwendungen hingegen, sind nicht sonderlich schnell - aber das hat Sun ja auch schon des Öfteren betont und ist auch kein Einsatzgebiet für die T2000.

( Mar 23 2006, 11:00:00 PM CET ) Permalink Comments [0]