What if The Matrix Ran on Windows?
Die Antwort und das Video findet man auf Gizmodo ;-)( Nov 11 2008, 09:00:13 AM CET ) Permalink Comments [0]
Downtime
Da ich meinen Provider wechsle, könnte es in den nächsten Tagen passieren, das TauCeti.NET teilweise nicht erreichbar ist.( Oct 28 2008, 08:59:26 PM CET ) Permalink Comments [0]
Weekly Links 20081010
Virtual Machines With VDE Networking - U.a. für User der KVM (und Ubuntu) interessant.KVM: The Linux Kernel-Based Virtual Machine - Ein tolles Blog mit den neuesten Infos zur Entwicklung der KVM mit vielen wichtigen Tipps, Tricks und Anleitungen.
Tuxfutter - Wer von Windows nach Linux umsteigt, steht häufig vor dem Problem, welches Programm unter Linux man als Ersatz für ein bestimmtes Windowsprogramm verwenden kann. Dieses Wiki hilft. Diese Seite ist aber nicht nur für Umsteiger interessant.
AmigaSYS - Ein komplett vorkonfiguriertes AmigaOS System. Man benötigt lediglich die orginal CDs oder Disketten von AmigaOS 3.0, 3.1 oder 3.9. Läuft unter: WinUAE (Windows), E-UAE (AmigaOS4, MorphOS, Linux, MacOS), Amithlon (X86), XBOX, PocketPC und echten Amiga Computer (Amiga 1200/4000).
( Oct 10 2008, 10:00:00 PM CEST ) Permalink Comments [0]
VMWare: Uhrzeit hinkt hinterher oder laeuft voraus
Ich bin ja gar kein Fan von VMWare (mir ist die KVM tausend mal lieber...), aber nachdem alle Welt das Teil benutzt, kommt man nicht drum rum :-( Kürzlich hatte ich das Problem, das in einem Gentoo Linux Host ein Red Hat Enterprise 5.2 Gast lief und im Gast ständig die Uhrzeit dem Hostsystem hinterherlief. Da dauerte dann eine Sekunde schon mal zwei oder so ;-)
Nun... Ganz hab ich das Problem noch nicht gelöst aber ansatzweise. Zum einen war die Kernel-Timer-Frequenz unterschiedlich. Gentoo lief mit 250 Hz (wie das für ein Server-System angebracht ist) und RHEL mit 1000 Hz. Was eingestellt ist, sieht man unter Gentoo, wenn man nach /usr/src/linux wechselt (ja, es gibt noch andere Möglichkeiten...) und dort
linux # cat .config | grep CONFIG_HZ
# CONFIG_HZ_100 is not set
# CONFIG_HZ_250 is not set
# CONFIG_HZ_300 is not set
CONFIG_HZ_1000=y
CONFIG_HZ=1000
eingibt. Unter RHEL 5.2 geht man unter /usr/src/kernels/2.6.18-92.el5-x86_64/ rein und mancht das Gleiche. Nachdem das eingestellt war unter Gentoo, Kernel neu kompiliert und durchgestartet. Das war dann schon besser. Aber immer noch lief die Zeit langsam auseinander.
Ich habe dann im zugehörigen .vmx-File noch folgende Option eingetragen:
tools.syncTime = "TRUE"
Das sollen angeblich auch die VMWare Tools machen. Das half aber auch nicht so richtig weiter. Jetzt könnte man natürlich auch ein ntpdate pool.ntp.org jede Minute per Cron laufen lassen, aber das ist auch Schwachsinn.
Also hab ich mir die open-vm-tools installiert. Das sind die VMWare Tools nur als Opensource. Diese Tools müssen im Gast-System installiert werden. Man lädt sich dazu das .tar.gz-File runter. Den configure hab ich mit
./configure --without-x --without-procps --without-dnet --without-icu
aufgerufen. Dann make; make install. Jetzt kann man mit
vmware-guestd --background /tmp/ovm.pid
den VMWare Guest-Daemon starten. Anschließend kann man mit
vmware-toolbox-cmd timesync enable
die Zeitsyncronisierung einschalten und mit
vmware-toolbox-cmd timesync enable
abfragen. Mit
vmware-toolbox-cmd stat hosttime
kann man dann noch die Host-Zeit abfragen. Die Zeit der beiden System läuft jetzt zwar immer noch nicht ganz syncron, aber es ist akzeptabel.
Links 20080911
ZFS: Under the Hood - Ein 50 Seiten PDF rum um das ZFS Filesystem. Sehr interessanter Einblick ein tolles Filesystem das für Linux-User wohl leider noch nicht so schnell Wirklichkeit werden wird.Using Eclipse Ganymede to develop for the desktop, Web and mobile devices, Part 1: Developing for the Rich Client Platform, the Ganymede way (kostenlose IBM developerWorks Registrierung notwendig).
Cobbler - Clobber ist ein Linux Installations Server. Wer viele Red Hat Enterpise oder Fedora (und vermutlich auch andere RPM basierende Distributionen) aufsetzen muss, findet mit Clobber ein Tool, mit dem sich diese Aufgabe schnell erledigen lässt.
Complete Kickstart: How to Save Time Installing Linux - Eine weitere Methode wie man mit Hilfe von Kickstart Red Hat Enterpise schnell auf viele Server ausrollt.
New GP2X console: The Wiz - Irgendwann kauf ich mir so eine GP2X Wiz Konsole (Infobroschüre) ;-) Arm9 533Mhz Prozessor, 3d Accelerator, 64MB RAM, OLED Display und das Ganze ziemlich Opensource (Linux OS). Spiele, viele Tools und Emulatoren z.B. für den C64 oder Amiga gibt's hierfür und einen Flash Player (Version 7.0).
Firefox: Building an Extension - Wie man eine Firefox Erweiterung selber baut, beschreibt diese Seite.
Mozilla Labs: Introducing Ubiquity - Das könnte eine sehr interessante Sache werden. Mashups einfach mal so kurz erstellen und kinderleicht verwenden können im Browser, das ermöglicht Ubiquity. Inkl. Video.
Writing a Delicious command for Ubiquity - Passend zum vorherigen Link auch gleich eine Anwendung ;-)
An Illustrated Guide to the Kaminsky DNS Vulnerability - Die kürzlich gefundene Lücke im DNS wird hier ausführlich erklärt.
PCLinuxOS Magazine: Speed up Firefox - Ein paar gute Tipps, Firefox etwas schneller zu machen.
M.O.V.E. (My Own Video Encoder) - Eine KDE Applikation zum Video's umwandeln.
Mixxx is free, open source DJ software - Is vielleicht auch für die Party zu Hause ganz nett...
( Sep 11 2008, 10:00:00 PM CEST ) Permalink Comments [0]
Freie IP finden mit fping
Man kennt das Problem: Man braucht eine freie IP in einem Class C Netz. Praktisch wäre jetzt mal kurz alle IP-Adressen durchzutesten. Da hilft fping:
fping -g 172.18.72.0/24
Wenige Sekunden später sieht man dann, was noch frei ist. Unter Gentoo einfach mit
emerge fping
installieren. Ich vermute, andere Distributionen haben das Tool auch an Board.
Links 20080908
Hadoop Live CD - Diese auf OpenSolaris basierende Live CD enthält u.a. das Hadoop Distributed FileSystem (HDFS). Es ermöglicht Petabytes an Daten über tausende von Nodes zu verteilen und sogt auch für Ausfallsicherheit. Unterstützt wird u.a. das Map/Reduce Programmiermodell.Sharing files with wdfs and FUSE: WebDAV file system for FUSE - Eine praktische Sache wenn man sich ein Filesystem einfach über WebDAV mounten kann und dieses Verzeichnis dann überall zur Verfügung hat. HTTP-Zugriff mit einem Webserver mit WebDAV-Erweiterung reicht aus.
Networking 101: Understanding (and Using) ICMP
Aliases and Variables Keep Things Short and Simple - Dieser Artikel erklärt u.a. auch das weniger bekannte Feature, wie man an Aliase Variablen übergibt.
Firefox Extension feedly - Eine neue Art von RSS Reader. feedly bindet Google Reader, Digg und Delicious ein und zeigt stellt alles wie eine Magazinseite dar. Ausserdem kooperiert es mit div. Community-Seiten wie Twitter & Co.
Python: Generic functions vs mixins - A case study
SoundUnwound - Ein neuer Service von IMDb und Amazon. Hier kann man sich alle möglichen Infos zu Bands und Künstlern rausziehen inkl. YouTube-Videos, Discography und was man sonst noch so erwartet von so einem Dienst. Das Ganze ist aufgebaut wie eine Art Wiki und jeder kann auch selber Infos hinzufügen.
KeePassX - Wer seine Passwörter sicher und zentral in einer DB verwalten möchte, der sollte sich diese OpenSource Programm mal anschauen.
Enable Chrome's Best Features in Firefox - Die meisten Features, die Google's Crome Browser mitbringt, gibt es in Firefox schon länger. Dieser Artikel beschreibt, wie man die Wichtigsten nachrüstet.
Taming your daemons with PSMon - Mit PSMon kann man Prozesse überwachen und ggf. neu starten oder gleich ganz killen, wenn bestimmte Bedingungen eingetreten sind.
Finnix: Compact Linux distribution for system administrators
21 of the Best Free Linux Productivity Tools
( Sep 08 2008, 11:00:00 PM CEST ) Permalink Comments [0]
Weekly Links 20080907
An Introduction to Python - Ein Buch über Python 2.5 im HTML Format.MediaMVP - Diese kleine Box eignet sich u.a. als Streaming-Client für den VDR.
VDR Streaming Clients - Eine Übersicht.
VDR Streaming - Dieser Wiki Artikel behandelt das Thema VDR Streaming.
VDR Softdevice-plugin - MPEG2 Dekodierung in Software für den VDR.
Plugins and Patches for VDR-to-VDR streaming - Hier findet man u.a. das Plugin remoteosd mit dem man sich das On Screen Display eines entfernten VDR auf einen anderen Rechner holen kann.
( Sep 07 2008, 11:00:00 PM CEST ) Permalink Comments [0]
Enhanced CTorrent - Ein BitTorrent Client unter Linux für die Kommandozeile
Bisher hatte ich immer MLDonkey verwendet, um Torrents downzuloaden.
Zum Downloaden von Linux Distributionen, ISO-Images oder Remixes von
remix.kwed.org/slayradio.org ganz praktisch. Läuft als Daemon im Hintergrund und man kann darauf komfortabel per Weboberfläche zugreifen. Zu dem kennt MLDonkey noch viele weitere Protokolle/Netze u.a. auch das Donkey-Netz. Wenn man aber nur Torrents down- oder uploaden möchte, dann gibt's was Besseres für Freunde der Kommandozeile. Ausserdem erspart man es sich, den MLDonkey-Daemon zu konfigurieren.
Enhanced CTorrent nennt sich das Tool. Funktioniert denkbar einfach. Soweit kein Paket bei der verwendeten Linux-Distribution dabei ist, kompiliert man das einfach selber mit dem üblichen configure, make, make install. Will man jetzt ein Torrent downloaden, braucht man natürlich das Torrent selbst und dann folgenden Befehl:
ctorrent -d datei.torrent
Zusätzlich interessant sind noch die Optionen
-I <nach_aussen_sichtbare_ip>
-e 500
-S localhost:2780 -e 500
Wenn man hinter einem Router mit NAT sitzt, dann kann man mit -I die IP-Adresse angeben, mit denen andere Torrent-Clients sich verbinden können, um eine Peer-Connection aufzubauen. Macht den Download schneller. Funktioniert natürlich nicht bei privaten Torrents.
-e gibt an, wie lange man den runtergeladenen Torrent noch seed'en möchte, also wie lange andere User den Torrent auf dem eigenen Rechner noch erreichen können. Man sollte hier schon noch 2-3 Tage seeden, damit viele andere User möglichst schnell downloaden können und viele Quellen zur Verfügung stehen.
Mit -S gibt man die IP und Port-Nummer des CTCS-Servers an. Dieser CTorrent Control Server stellt eine Weboberfläche zur Verfügung, mit dem man alle Torrents kontrollieren kann. Das macht die Sache komfortabler und übersichtlicher.
Den CTorrent Control Server kann man hier downloaden: CTorrent Control Server Auch hier gilt: Liegt kein Paket vor, einfach downloaden und mit dem o.g. Dreisatz übersetzen und installieren. Und dann einfach starten:
ctcs -d 250 -u 20
In diesem Fall geben wir eine Download-Rate von 250 KByte/s vor und eine Upload-Rate von 20 KByte/s. Per Default hört der ctcs-Daemon auf localhost:2780. Dort hin kann man sich mit dem Webbrowser verbinden und sieht dann alle laufenden Torrents und kann deren Status ändern und noch viele weitere Änderungen komfortabel vornehmen.
Wenn man ctorrent mit der Option -S localhost:2780 startet, dann verschwindet ctorrent in den Hintergrund und meldet den eigenen Status an den ctcs-Daemon.
Möchte man einen eigenen Torrent über einen externen Tracker anbieten, kann man mit folgendem Kommando einen eigenen Torrent erstellen:
ctorrent -t -u "http://externe.tracker.url" -s datei.torrent dateiname_zum_downloaden
Linux: I/O pro Prozess anzeigen
Oh wie lange habe ich auf dieses Feature gewartet! Wer einen Kernel 2.6.20 oder höher einsetzt, der kann sich mit dem Tool pidstat aus dem sysstat (> V 7.1.5) Paket sich jetzt anzeigen lassen, was welcher Prozess denn da gerade auf der Platte rummacht. Leider hat selbst Redhat Enterprice 5.2 nur einen 2.6.18 Kernel und dieses Kernel Feature nicht zurückportiert, wo doch gerade bei diesen Enterprise Plattformen solche Informationen sehr wichtig sind. Nun ja... So sieht das dann jedenfalls aus (pidstat -d 5 10):
3:06:24 PID kB_rd/s kB_wr/s kB_ccwr/s Command
13:06:29 7224 6.40 0.00 0.00 make
13:06:29 9150 0.00 22.40 22.40 postgres
13:06:29 9207 0.80 0.80 0.00 logd
13:06:29 9410 13.60 0.00 0.00 xgcc
13:06:29 9411 352.80 12.00 0.00 cc1
13:06:29 9412 44.00 0.00 0.00 x86_64-pc-linux
13:06:29 11793 0.00 3.20 0.80 thunderbird-bin
13:06:29 12751 4.00 24.80 0.00 firefox-bin
13:06:29 30591 10771.20 0.00 0.00 rsync
13:06:29 30593 0.00 10752.00 0.00 rsync
13:06:29 32469 3.20 1.60 0.00 emerge
Hier sieht man sehr schön, das rsync ganz gut unterwegs ist. Damit das funktioniert, müssen im Kernel folgende Optionen aktiviert sein:
CONFIG_TASKSTATS=y( Aug 22 2008, 07:00:00 PM CEST ) Permalink Comments [0]
CONFIG_TASK_DELAY_ACCT=y
CONFIG_TASK_XACCT=y
CONFIG_TASK_IO_ACCOUNTING=y
Metallica - Neue CD Death Magnetic
Am 12. September 2008 ist es soweit: Metallica veröffentlicht nach fünf Jahren Pause Ihr neues Studioalbum "Death Magnetic". Mit diesem Album kehrt Metallica zurück zu Ihren Wurzeln, ein absolutes muss für jeden Metallica- und Metal-Fan. Das Album ist ab sofort als Standard-Version (ASIN: B001BWQ0N2) oder für Fans und Sammler als Limited Deluxe Coffin Boxset in Sargform (ASIN: B001BYBAXK) bei Amazon.de vorbestellbar. Das limitierte Boxset enthält neben dem Album in einer speziellen Verpackung viele weitere Extras, wie z.B: ein exklusives T-Shirt, eine Making of DVD, Poster, Fahne und weitere Fanartikel.
Bin mal echt gespannt, was dabei rauskommt...
Update 20080822: "The day that never comes" läuft seit gestern auf rockantenne.de. Geil! Geht langsam los aber hintenraus geht's dann zur Sache. Die CD könnt echt was werden.
Western Digital Mybook und Linux
Speicherplatz zu Ende, Backup muss auch sein, also USB-Platte her. Die WD MyBook gefiel mir ganz gut. Sehr leise im Übrigen und die 1 TByte Edition bringt auch viel Speicher mit und ist auch unter Linux ausreichend schnell für Backup- oder Archivierungszwecke. Was ich ganz gut finde, wenn man mit der Platte nicht ständig arbeitet ist, das sich die Platte selber runterfährt, wenn sie für einige Zeit nicht in Gebrauch. Solange sie gemountet ist, fährt sie auch wieder hoch, wenn man darauf zugreift. Bei mir dauert das ca. 5-7 Sek.
Man kann das Ausschalten auch per Kommando unter Linux bewerkstelligen:
sdparm --command=stop /dev/sdb
/dev/sdb ist in meinem Fall die MyBook USB-Platte. Das ist ganz praktisch, um Strom zu sparen, wenn man nur kurz darauf zugreifen will oder muss. Mit --comand=start startet man die Platte wieder.
Ich vermute mal, das das vielleicht auch mit anderen USB-Platten funktioniert, die sich als USB Massenspeicher melden und eingebunden werden. Ausprobiert habe ich es aber noch nicht.
Weekly Links 20080801
JMRI - Ein Java OpenSource Projekt bzw. Framework mit dem man Modellbahn-Computer bzw. Controller wie die von Uhlenbrock oder Lenz ansprechen kann und damit Züge steuern kann.Postgres-R - Steckt noch in den Kinderschuhen, aber ist ein interessanter Ansatz um Multimaster-Replikation endlich in Postgres reinzubekommen.
kdesvn - Wer ein Subversion Repository unter KDE lieber per grafischer Oberfläche durchstöbern möchte, ist hiermit gut bedient.
High Performance MySQL, Second Edition - Ein neues Buch vom O'Reilly Verlag. Die erste Ausgabe war schon sehr gut. Wer MySQL DBs unbedingt einsetzen muss, sollte einen Blick reinwerfen, wenn er skalierbare Lösungen braucht.
Convert Filenames to Lowercase - Div. Ansätze, wie man Dateinamen in einem Rutsch in Kleinbuchstaben umbenennt (vor allem die Kommentare lesen!)
C64-Wiki - Muss ich nichts zu sagen oder? ;-) Ist einfach Kult...
Zeitreise mit VICE 2.0 - Der Commodore 128, Plus/4, VC 20 und C64 Emulator in neuer Version.
VisualVM - Hab's noch nicht ausprobiert, aber wenn das Teil tut, dann ist es das ultimative Profiling und Monitoring Tool für JavaVM's für Systemadmin's und Programmierer.
Java run-time monitoring, Part 1: Run-time performance and availability monitoring for Java systems
AgencyTool Web Design Dashboard - Wer mal wieder nicht weiter weiß, während er grad seine Website designed, ist hier richtig. Eine große übersichtliche Linksammlung alles rum um's Thema Webdesign, HTML, CSS, usw.
The Linux Saga: boot loader, initrd & Sys V - Wenn schon immer mal interessiert hat, wie der Bootprozess unter Linux abläuft, liegt hier richtig.
VmwAROS LIVE! - Eine neue Version der Live-CD von AROS (Amiga Research Operating System) ist erschienen. Kann man gleich mit VmWare starten.
ath9k - Endlich finden div. WLAN 801.11n Treiber Einzug in Linux. Dieser neue Treiber unterstützt div. Karten von D-Link, Netgear, Belkin, Linksys und NEC.
ActiveState Code - Python Rezepte. Eine Reihe von Python Code Schnippsel für dies und das.
Install ntop on Red Hat Enterprise Linux / CentOS Linux
Install RRDTool on Red Hat Enterprise Linux
nUbuntu Development: Security LiveCD - Network Ubuntu ist eine Live CD die speziell für Sicherheitsbelange div. Software zusätzlich enthält und dafür auf alles Unnütze in diesem Zusammenhang verzichtet.
( Aug 01 2008, 11:00:00 PM CEST ) Permalink Comments [0]
Qemu, KVM, Anaconda - lvm: Cannot allocate memory
Nachdem ich gerade am Testen von Red Hat Enterprise 5 mit Qemu/KVM bin und mir Anaconda beim Initialisieren der Festplattenpartitionen die Meldung
lvm: Cannot allocate memory
um die Ohren gehauen hat, wollte ich die Welt teilhaben lassen an der Lösung ;-) Ich hatte Qemu gestartet mit
/opt/kvm/current/bin/qemu-system-x86_64 -hda rhel52.img -cdrom /opt/cds/rhel-5-server-x86_64-dvd.iso -boot d -m 256
Der Witz ist, 256 MB Speicher reichen nicht! Es müssen mindestens 512 MB sein. Ich hab's dann probiert mit
/opt/kvm/current/bin/qemu-system-x86_64 -hda rhel52.img -cdrom /opt/cds/rhel-5-server-x86_64-dvd.iso -boot d -m 640
und das funktioniert dann.
Dell Laptop 630, Gentoo, X Server und Compiz
Ich bin ja eigentlich kein Fan von Dell Rechnern, aber manchmal hat man einfach keine Wahl ;-) Nun, als alter Gentoo Fan musste das natürlich drauf. Gesagt, getan. Im Internet finden sich ja einige Quellen, die besagen, das der Latitute D630 mit Linux ganz gut läuft und das Ubuntu 8.04 damit gut funktioniert, wusste ich.Also fröhlich losinstalliert nach der bewährten und sehr guten Gentoo Installationsanleitung. Das Stage3 Archive hab ich mir von funtoo.org gezogen. Dann muss man nach der Basisinstallation nicht mehr soviele Pakete auf den aktuellsten Stand bringen. Alles kein Thema bis ich dann nach dem ersten booten schließlich den X Server installieren wollte. Da der Laptop eine Intel Grafikkarte vom Typ GM965 drin hatte und es dafür OpenSource-Treiber gibt, die bei aktuellen Kernels (für Framebuffer u.a.) und X.org schon dabei sind, sollte das alles ja kein Thema sein. Ja genau... Soweit so schlecht.
Also also im Kernel schön konfiguriert, /dev/agpgart Support nicht vergessen, I2C auch mit rein (da bin ich schon mal bei einem anderen Treiber auf die ... gefallen) und schließlich die Inteltreiber als Modul. Zur Sicherheit den i810 und den i915 kompiliert, damit man später auch eine Auswahl hat. Naja. Pustekuchen. Egal was ich eingestellt hab, beim Starten des X-Servers immer ein schöner schwarzer Bildschirm. Ich weiß bis heute nicht, welche Option im Kernel dieser Intel-Treiber braucht... Eigentlich hatte ich die Abhängigkeiten alle eingeschaltet.
Aber da gibt's ja noch eine Distribution, die sich Sabayon nennt. Die basiert auf Gentoo, liefert aber eine DVD mit Binär-Paketen aus. Die haben eine sehr gute Live-DVD (da ist die ganze Distribution ziemlich gut...). Dort habe ich mir die aktuelle Beta Sabayon 3.5 runtergeladen, gebrannt und gestartet. Diese Live-Distribution startet gleich ein komplettes KDE mit Compiz-Fusion (wenn man will). Dort lief X auf jeden Fall ohne Probleme. Also war klar, das irgendwas im Kernel, Kernel-Modul oder einer Kernel-AbhängigkeKonit nicht stimmte, da mit VESA-Treiber X einwandfrei lief.
Das Schöne ist, das man die aktuelle Konfiguration eines gestarteten Kernels unter /proc/config.gz rausziehen. Sabayon 3.5 läuft mit Kernel 2.6.25. Also die Sabayon Konfiguration mit cat /proc/config.gz | gunzip - > .config rausgezogen und auf einen USB-Stick kopiert. Gentoo wieder gestartet, die Sabayon .config nach /usr/src/linux/.config kopiert und dann mit genkernel --menuconfig --oldconfig all den neuen Kernel kompiliert. Rechner durchgestartet und tata, schon lief auch X und KDE. Moral von der Geschicht: Klappt was mit dem Kernel unter Gentoo nicht, gugg auch mal bei der Konkurrenz nach. ;-)
( Jul 21 2008, 06:00:00 PM CEST ) Permalink Comments [0]




