Dateiduplikate finden: fdupes
Man kennt das Problem: Jede Menge Dateien auf der Platte und jede Menge davon unnütz, weil doppelt. Um doppelte Dateien zuverlässig zu finden, gibt es fdupes. Unter Gentoo oder Ubuntu installiert sich das recht einfach:
Gentoo: emerge -av fdupes
Ubuntu: apt-get install fdupes
fdupes vergleicht Dateien anhand von MD5 Prüfsummen und Dateigrößen. Sucht man z.B. doppelte Dateien in einem Verzeichnis inkl. Unterordner, gibt man einfach
fdupes -r /zu/durchsuchender/pfad
ein. Doppelte Dateien werden dann paarweise angezeigt.
Technorati Tags: fdupes, duplicate, gentoo, ubuntu, opensource, doppelt
Videos für Archos 740 Wifi unter Linux erstellen
Also nachdem mich diese Konvertiererei jetzt fast in den Wahnsinn getrieben hätte, bin ich dann noch noch auf einen grünen Zweig gekommen :-)
Unter Windows für den Archos ein Video im DivX, MPEG4 oder Xvid Format zu erstellen, ist relativ einfach. Man holt sich von www.divx.com den Video-Codec runter, installiert ihn, holt von www.virtualdub.org Virtualdub runter, installiert das und holt dann anschließend von www.archos.com den MPEG4 Translator runter. Dann gibt man nur noch Quelle und Ziel an und dann auch schon fast am Ziel ;-)
Ich hab das Ganze zuerst mit Wine unter Ubuntu 6.10 (Edgy Eft) probiert, aber da findet der MPEG4 Translator den DivX Codec nicht, obwohl er installiert ist. BTW: Es gibt noch ein ziemlich cooles Tool zum Umwandeln unter Windows, das auch unter Linux läuft. Der MediaCoder. Das Ganze ist OpenSource und konvertiert alles Mögliche. Damit das aber unter Wine läuft, braucht man eine DLL. Das Ganze ist hier beschrieben: MediaCoder on Linux. (DLL).
Ich wollte das Ganze aber nativ unter Linux. Nach div. ffmpeg Einstellungen, die nicht funktionierten, da dieser (und nicht nur dieser) Player sich sehr wählerisch zeigt, beim dem was er abspielt, bin ich dann schließlich bei transcode gelandet. Und das funktioniert dann ganz einfach:
transcode -y xvid -o ausgabe.avi -i eingabe.avi
Oder:
transcode -y ffmpeg -F mpeg4 -o ausgabe.avi -i eingabe.avi
Beide Versionen schluckt der Archos dann ohne zu murren. Gelesen habe ich, das das auch mit dem Cowon oder Centrix funktionieren soll. Aber diese Player hab ich nicht. Als ich nur ffmpeg verwendete, spielte er meistens den Sound, aber das Video nicht. Seltsamerweise lief zwar die Vorschau korrekt und ich konnte im Video auch vor- und zurück, aber es kam immer nur ein Standbild :-(
Und noch ein Tipp: Damit das mit dem Konvertieren alles funktioniert, braucht man natürlich auch div. Codec's, die die div. Videoformate lesen können. Tut euch einen Gefallen und sucht nach Automatix oder Automatix2 und fügt das in eure /etc/apt/sources.list hinzu, wenn ihr Ubuntu 6.06 (Drapper Drake), 6.10 (Edgy Eft), 7.04 (Feisty Faun) oder Debian 4.0 (Etch) habt. Das zeugs installiert euch alles an Codec's. Dann noch
apt-get install mplayer ffmpeg mencoder
und werdet glücklich ;-)
Zum Thema: LinuxUser 1/2006 - Handgepäck
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Linux Astronomy HOWTO - Eine schöne Übersicht über div. Astronomie Programme unter Linux und was es sonst noch so gibt. Ausserdem noch dabei Programme zur Teleskopsteuerung.Server Monitoring With munin And monit On Debian Etch - Eine schöne Alternative zu den komplizieren Programmen.
The Perfect Desktop Ubuntu Studio 7.04 - Ubuntu Studio enthält viele Programme aus dem Bereich Multimedia - ausserdem hat es eine schöne graue Oberfläche ;-)
The Perfect Desktop - Debian Etch (Debian 4.0)
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( May 16 2007, 10:00:00 PM CEST ) Permalink Comments [0]
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Die Telepolis Top Ten Open Source Spiele - Eine nette Liste.BonkEnc ist ein Opensource und Freeware CD Ripper und Audio Konverter für MP3, MP4/M4A, Ogg Vorbis, AAC, Bonk und FLAC unter Windows.
LastFMProxy is a proxy server for the last.fm radio streams - Damit kann man dann last.fm mit seinem Lieblingsplayer anhören ohne den last.fm Player verwenden zu müssen.
GLIPS Graffiti editor - Open source SVG graphics editor and a SCADA HMI editor
MediaCoder is an audio/video batch transcoder - Läuft auch unter Wine und konvertiert eine ganze Latte von Formaten.
Ubuntuguide.org - Ubuntu/Kubuntu Tipps, Tricks, HowTo's
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( Apr 15 2007, 11:00:54 PM CEST ) Permalink Comments [0]
NSV: Wie spielt man das NSV Format unter Linux Ubuntu 6.10 Edgy Eft ab?
Also ich gugg ja gern www.demoscene.tv. Aus mir nicht ganz nachvollziehbaren Gründen benötigt man hierzu aber unter Firefox ein ActiveX-Plugin, um die Video's abspielen zu können. Wenn man jetzt nicht grad VMWare oder Wine laufen lassen will, fällt Linux also prinzipiell flach. Aber - wie so oft - mplayer comes to rescue. Freundlicherweise gibt es auf der Seite zu allen Streams einen Link, um die Videos auch mit Winamp abspielen zu können. Dieser Stream benutzt das NSV Format. Das kann mplayer abspielen. Also hole ich mir einfach den entsprechenden Link raus, der auf die Playlist verweist und gebe noch ein paar Optionen dem mplayer mit, da meine Kiste nicht mehr die Schnellste ist:
mplayer -vfm ffmpeg -lavdopts lowres=1:fast:skiploopfilter=all http://91.121.4.152:8000/listen.pls
Feini fein ;-) Und schon gugg ich demoscene.tv... Ach ja. Man braucht dazu natürlich auch die entsprechenden Codecs. Ich hab's mir da ganz einfach gemacht und den mplayer über Automatix2 installiert. Das gibt es inzwischen auch für Ubuntu 7.04 (Feisty Fawn) i386. Das installiert dann gleich alles Nötige mit. Einfacher geht's unter Linux kaum. Ansonsten muss man auf der mplayer Homepage mal guggen. Um die dTV NSV Streams abspielen zu können, benötigt man z.B. die vp6vfw.dll.
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Convert Physical Windows Systems Into Virtual Machines To Be Run On A Linux Desktop - Wie man eine bestehende Windows Installation ins Linux Zeitalter retten kann ;-)
Retro - Das Magazin für digitale Retrokultur - Ein Retromagazin vom CSW-Verlag
Cafe 80s - Musik aus den 80igern
Radio 80 FM - Ein kleines, feines Radio mit ausschließlich 80er Musik
Samsung SPH-72x - Endlich mal ein grosser Fotorahmen bis 12 Zoll.
Only Ubuntu Linux Blog
LinuxMCE - Was für Windows die Media Center Edtion ist, soll LinuxMCE eben für Linux sein. Die Screenshots sehen vielversprechend aus.
Winter auf dem Mars - Das "McMurdo Panorama" ist zusammengesetzt aus über 1400 Einzelbildern, die während des Mars Winter gemacht wurden, als die geringe Sonneneinstrahlung es dem Roboter nicht erlaubte, sich fortzubewegen.
Customize.org - Wenn auch für Windows, findet man doch recht schöne Wallpaper.
Zehn freie und legale Seiten für Bittorrent Downloads
Legaltorrents.com - Done The Impossible documentary. Diese 81 minütige Doku ist für alle Serenity Firefly Fans.
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VIDEO: Hauppauge PVR 150 250 350 unter Linux (Kubuntu 6.10)
Zuerst muss mal das Universe und Multiverse Repository aktiviert sein und der Standort der Firmware hinzugefügt werden. Netterweise stellt Hauppauge inzwischen die Firmware den ivtv Treiberentwicklern zur Verfügung, so das alles in einem Rutsch installiert werden kann. Dazu fügt man in die /etc/apt/sources.list folgende Zeilen hinzu:
#
# multiverse repository
#
deb http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ edgy universe multiverse
deb-src http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu/ edgy universe multiverse
#
# ivtv firmware
#
deb http://dl.ivtvdriver.org/ubuntu edgy firmware
Dann müssen wir (K)ubuntu noch anweisen, das Repository ohne Gemecker zu akzeptieren, indem wir den entsprechenden Key hinzufügen:
wget http://dl.ivtvdriver.org/ubuntu/80DF6D58.gpg -O- | sudo apt-key add -
Danach dann noch ein
sudo apt-get update
damit der lokale Repository-Cache auf den aktuellen Stand kommt. Auf der Kommandozeile gibt man dann Folgendes ein:
DEBIAN_FRONTEND=dialog sudo apt-get install ivtv-firmware
Dann brauchen wir den Modulassistenten zum den Treiber vorzubereiten:
sudo m-a update,prepare
sudo m-a a-i ivtv
sudo depmod -a
Sollte man mal in den Kernel auf eine neue Version updaten, dann muss man diese drei Zeilen auch wieder ausführen. Dann installieren wir den Treiber:
sudo modprobe ivtv
Mit
lsmod | grep ivtv
kann man nun guggen, ob das Modul gelanden wurde. Wenn das sauber klappt, fügen wir das Modul noch in die /etc/modules hinzu, damit es auch nach dem Restart wieder geladen wird:
sudo sh -c 'echo ivtv >>/etc/modules'
Nun kann man mal den Video-Recorder oder sonst eine externe Quelle an die Karte anschließen. Damit man nun dem Treiber mitteilen kann, von welcher Schnittstelle (Composite, Tuner, S-VHS, ...) das Signal kommt, braucht man noch ein Paket:
sudo apt-get install ivtv-utils
Das Utility heißt ivtvctl. Mit
ivtvctl --help
kann man nun alle Optionen ausgeben lassen. Ich hab meinen Videorecorder entweder am Composite- oder S-VHS-Anschluss angeschlossen und der Sound liegt am Line-In der Hauppauge TV-Karte an. Für mich habe ich folgende wichtiges Kommandos identifiziert:
Abfragen, welche Input-Schnittstellen vorhanden sind:
ivtvctl --list-inputs
S-VHS Schnittstelle verwenden:
ivtvctl --set-input=1
Composite Schnittstelle verwenden:
ivtvctl --set-input=2
Sound-Input auf Mono umstellen:
ivtvctl --set-sapmode=0
Sound-Input auf Stereo umstellen:
ivtvctl --set-sapmode=1
Wenn man nun per ivtvctl die richtige Quelle ausgewählt hat, kann man mal eine Testaufzeichung starten:
cat /dev/video0 > /tmp/test_capture.mpg
Das Ganze läßt man 5-10 Sek. laufen und bricht dann mit CTRL+C ab. Nun nimmt man einen Videoplayer seiner Wahl (VLC, Totem, mplayer, ...) und überprüft das Ergebnis:
mplayer /tmp/test_capture.mpg
Zum Aufzeichnen verwende ich inzwischen VLC und zum Umwandeln, um das Ganze z.B. auf DVD zu brennen, die Skriptsammlung tovid. Dazu dann ein anderes Mal...
Update: 29.05.2007
Wenn man mal in die Verlegenheit kommen sollte, das K/Ubuntu per automatischen Update einen neuen Kernel einspielt, macht man Folgendes:
sudo rm /usr/src/ivtv*deb
sudo m-a clean ivtv
sudo m-a update,prepare
sudo m-a a-i ivtv
sudo depmod -a
Dann kann man mit
modprobe ivtv
den Treiber wieder starten. Mehr zum Thema gibt's hier noch: Install IVTV Edgy
Technorati Tags: hauppauge, pvr, driver, installation, linux, ubuntu, ivtv, vlc, tovid, kubuntu
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Battlestar Galactica Videomaker Toolkit - Auf der SciFi Homepage findet man jetzt eine Auswahl an Spezialeffekten und Sounds aus der Serie, die man verwenden kann.
The Perfect Desktop - Part 3: Ubuntu 6.10 Edgy Eft - Dieser Artikel erklärt, wie man alle Applikationen für Ubuntu installiert, die man so braucht (und damit Windows abschaffen kann ;-)
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Learn Ubuntu Linux with freely available e-book - Über 900 Seiten Ubuntu Know-How findet man in diesem freien E-Book. (Passwort: ebookspyder.net)
Hack Attack: Back up and sync your Firefox bookmarks with your personal server
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( Mar 07 2007, 10:00:00 PM CET ) Permalink Comments [0]
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SCJP 5.0 Mock exams and links - Sun Certified Java Programmer Links
Postgresbook - Hans Jürgen Schönig und Ewald Geschwinde haben hier eine sehr interessante Informationsquelle über PostgreSQL zusammengestellt
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Create virtual Machines Using Virtualbox in Debian
Technorati Tags: autofs, centos, certification, commandline, commodore, debian, fastutil, java, kde, ldap, linux, media, nagios, nfs, opensource, postgresql, retro, scjp, skin, swing, ubuntu, unix, vc20, virtualbox, virtualization
X: Ubuntu/Kubuntu, Radeon 9700 PRO, Dualhead, 2 x 21 Zoll Röhrenbildschirm (CRT)
Nachdem ich für mich entschieden habe, das Windows Vista für mich keine Option mehr ist, war's endlich an der Zeit, auf Linux umzusteigen. Auf meinem Server läuft Debian ja schon seit was weiss ich wieviel Jahren, aber auf'n Desktop war Linux einfach noch nicht soweit. Nun, das hat sich gründlich geändert. Mit Ubuntu/Kubuntu steht eine Distribution bereit, die zumindest der fortgeschrittene User im Großen und Ganzen zum Laufen bringt (Ich sage deshalb fortgeschrittener User, weil ich es auch unter meinen Kollegen noch nie erlebt habe, das sich Linux mal installieren liese, ohne das man nicht doch noch Hand anlegen musste).
Die Installation an sich war gar kein Problem. Hatte auf meinen zwei Platten Windows XP drauf und beide NTFS formatiert. Bei Kubuntu ist eine schönes Tool dabei, das die Partitionen verkleinert, so das man auch noch Linux drauf bekommt. War gar kein Thema, ging super... Installation auch kein Problem und zum Schluss stand dann der KDE-Desktop bereit - aber eben nur mit 60 Hz bei einer Auflösung von 1600x1200 und nur auf einem Bildschirm. Nun hab ich aber 2 x 21" CRT-Monitore mit 1600x1200 bei 85 Hz gefahren unter Windows und das wollt ich unter Linux auch wieder.
Ich war ja schon leicht am Verzweifeln was die Grafikkartenkonfiguration anbelangt. Ich hab auf meinem "großen" PC ja nicht mehr die aktuellste Konfiguration, also ging ich davon aus, das das inzwischen soweit von Linux unterstützt werden sollte. Pentium IV Hyperthreading mit 3 GHz, ATI Radeon 9700 Pro (R300), Onboard-Sound nach dem AC97 Standard, 100 MBit Ethernet D-Link DFE-530TX Rev. C Netwerkkarte (VIA Rhine III Chip), Epson Scanner per SCSI (Adaptec AHA-7850) angeschlossen und einen IDE-Raidcontroller mit Promise PDC20276 Chip.
Lief auch alles wunderbar (sogar der Scanner ging auf Anhieb), aber die Grafikkarte weigerte sich standhaft meine zwei Monitore mit jeweils 1600x1200 @ 85 Hz und Xinerama (damit der Desktop auf beide Bildschirme ausgedehnt wird) anzusprechen. 60 Hz war kein Problem, aber davon bekommt man ja Augenkrebs ;-)
Zunächst hatte ich es eine ganze Weile mit den Closedsource Treibern von ATI selbst versucht. Ich habe eigentlich was gegen Treiber, die nicht quelloffen sind, da sie nur Probleme machen, aber ich versprach mir damit etwas mehr Performance vorallem im 3D Bereich. Wer sich an diesen Treibern von ATI bzw. von Nvidia versuchen möchte, dem lege ich ganz stark das Programm/Skript envy ans Herz. Bis man alle Teile beieinander hat, bis diese Closedsource Treiber überhaupt mal laufen, vergeht einige Zeit. Das envy Skript erledigt alles in einem Durchgang völlig selbstständig. Das hab ich auch gemacht und lief wunderbar inkl. 3D Beschleunigung. Aber mehr wie 60 Hz war nicht drin. Selbst alle Modelines habe ich entfernt und mit einem Tool names gtf eine Modline selbst berechnet. Mit gtf gibt man an, welche Auflösung man bei welcher Bildschirmwiederholfrequez fahren möchte z.B:
user@spock:/$ gtf 1600 1200 85
# 1600x1200 @ 85.00 Hz (GTF) hsync: 107.10 kHz; pclk: 234.76 MHz
Modeline "1600x1200_85.00" 234.76 1600 1720 1896 2192 1200 1201 1204 1260 -HSync +Vsync
In der Monitor Section in der xorg.conf stand dann auch nur noch diese Zeile drin. Der ATI Treiber meinte darauf hin, er müsse sich jetzt in die ewigen Jagdgründe verabschieden und ist abgestürzt, wie aus der /var/log/Xorg.0.log hervorging. Das Übliche: Mit 60 Hz lief er dann wieder.
Irgendwann war aber Schluss mit lustig. Ich bin dann wieder den Opensource Weg beschritten und bin über die Manpage des radeon Treibers gestolpert. Dort gab es eine Option names MergedFB was soviel bedeutet wie "zusammengesetzter Framebuffer". Das ist dann sowas Ähnliches wie Xinerama, aber eigentlich besser, da der Treiber 2D und z.T. auch 3D Operationen auf den kompletten Framebuffer anwenden kann und nicht nur auf den Framebuffer, der den ersten Monitor speist. Nun... Damit lief's dann schlussendlich. Hier ein Ausschnitt aus meiner xorg.conf (die vollständige kann hier downgeloaded werden: xorg.conf):
Section "Device"
Identifier "RADEON1"
Driver "radeon"
BusID "PCI:1:0:0"
#
# Accelration
#
Option "AGPMode" "2"
Option "EnablePageFlip" "on"
Option "RenderAccel" "on"
#
# Merged Framebuffer
#
Option "MergedFB" "true"
#
# Options for second monitor
#
Option "CRT2Position" "LeftOf"
Option "CRT2Hsync" "30-107"
Option "CRT2VRefresh" "50-85"
Option "MetaModes" "1600x1200-1600x1200"
Screen 0
EndSection
Section "Monitor"
Identifier "Eizo T965"
Option "DPMS"
HorizSync 30-107
VertRefresh 50-85
Modeline "1600x1200" 234.76 1600 1720 1896 2192 1200 1201 1204 1260 -HSync +Vsync
EndSection
Section "Screen"
Identifier "Screen0"
Device "RADEON1"
Monitor "Eizo T965"
DefaultDepth 24
SubSection "Display"
Depth 24
Modes "1600x1200"
EndSubSection
EndSection
Section "ServerLayout"
Identifier "Default Layout"
Screen 0 "Screen0" 0 0
InputDevice "Generic Keyboard"
InputDevice "Configured Mouse"
EndSection
Mehr Infos zu diesem radeon Treiber gibt's hier:
Additional options for the radeon driver
Manpage: radeon - ATI RADEON video driver
Performance optimierende Optionen sind AGPMode, EnablePageFlip und RenderAccel. Bei AGPMode muss man mal im Handbuch des Mainboards und der Grafikkarte guggen, welchen Modus man fahren kann. Default ist AGPx1. MergedFB gibt an, das wir den besagten zusammengesetzten Framebuffer Modus haben möchten. CRT2Postition, CRT2Hsync und CRT2VRefresh besagen, wo der zweite Monitor platziert ist (LeftOf, also links von dem Ersten in diesem Fall), mit welcher horizontalen Frequenz der Monitor zu betreiben ist (in diesem Fall 30-107 KHz) und mit welcher Bildwiederholfrequenz der Monitor ansprechbar ist (hier von 50-85 Hz). Im Gegensatz zu X.org Xinerama braucht man beim MergedFB keine zweite Device, Monitor und Screen Section in der xorg.conf.
Welche Optionen der radeon (Paket: xserver-xorg-video-ati) Treiber noch bereithält, sieht man in der Manpage: man radeon.
Unterm Strich könnte man jetzt wieder mit der heise'schen Forumsallzweckwaffe kommen: Mit Windows wär das nicht passiert! ;-) Ja, stimmt auch. Linux und Treiber im Allgemeinen sind eine echte Krankheit, wenn man auf Closedsource Treiber angewiesen ist. Dafür können aber die Linux-Entwickler schlicht und ergreifend nichts. Mir ist es ein absolutes Rätsel, warum die Hardwarefirmen den Opensource-Entwicklern nicht mehr unter die Arme greifen oder wenigstens die genauen Spezifikationen veröffentlichen. Die wollen doch ihre Hardware und nicht die Treiber verkaufen oder hab ich da jetzt was falsch verstanden? Naja, z.T. funktioniert das ja am Beispiel Intel recht gut. Ich hoffe, das das noch besser wird, zumal jetzt auch noch die Opensource-Entwickler angeboten haben, Treiber für Linux KOSTENLOS(!) für die Firmen zu entwickeln. Ich befürchte nur, das das aber wohl auch nicht viel helfen wird. Ich glaube, die Treiber oder die Hardware ist einfach zu schlecht und die Firmen würden sich ihren Ruf nur noch mehr ruinieren ;-)
Hier noch ein paar weitere Links zum Thema:
ATI Radeon 9800 mit 3D und Xinerama
HOWTO Dual Monitors
HOWTO ATI Drivers
ATI 3D-Beschleunigungs Guide
Technorati Tags: ati, crt, driver, dualhead, kubuntu, linux, radeon, ubuntu, xinerama
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Burp Proxy & Burp Suite - Attacking Web Applications
openWYSIWYG (The Ultimate Cross-Browser <textarea> Replacement) - Komplett in JavaScript geschrieben, bekommt man hier einen ziemlich mächtigen Editor im Browser)
The history of the personal computer in TV commercials - Nette Übersicht von YouTube-Videos mit alten PC/Computer TV Werbungen.
Ubuntu Ultimate Edition - Diese Ubuntu Version enthält jede Menge Programme, Codes und was man sonst noch so braucht inkl. Nvidia Treiber. Basiert auf Ubuntu 6.10 Edgy Eft.
Download web video with the All-In-One Video Bookmarklet
Firefox Extension About This Site add-on
Burn almost any video file to a playable DVD - Mit dem Opensource Windows Programm DVD Flick.
Using JavaSpaces
Jodd is a generic purpose open-source Java library bundled with few lightweight frameworks and components
Jasypt is a java library which allows the developer to add basic encryption capabilities to his/her projects with minimum effort, and without the need of having deep knowledge on how cryptography works.
Widgets is set of easy to install web components. Based on Java, JSP and AJAX. This is the first release of framework. Today it contains 4 widgets: Chat, Email, Menu and Layout.
jRipper - The audio converter - Dieses Java Programm kann Wav, Flac, MP3, Ogg und AAC(M4A) encoden und decoden und von CD rippen. Recht praktisch.
In pursuit of code quality: Defensive programming with AOP
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How to make *.deb packages from Truecrypt sources
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Django - Was Rails für Ruby ist ist Django für Python - ein Webframework
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ZonTube - Amazon music with YouTube videos / Amazon & YouTube mush-up site
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Shell.FM - Last.FM auf der Console bedienen und hören? Shell.FM macht's möglich
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Save time with text editing one-liners - Ja,ja... Die guten, alten Tools cat, ed und sed.
Load Linux kernel module before SCSI module using mkinitrd
Ubuntuguide.org - Diese Seite beantwortet so ziemlich alle Fragen, die jemand über Ubuntu haben kann z.B. wie installiere ich ATI/Nvidia-Treiber, wenn ich das tun will, welche Programm nehme ich dafür, usw.
Firefox Extension JsView - Erlaubt das betrachten von JavaScript/CSS Dateien die nicht im HTML-Code eingebettet sind.
Ajax and XML: Five cool Ajax widgets
Convert video to any format with Hey!Watch - Erlaubt bis zu Videos/Monat in irgendein anderes Format umzuwandeln.
ICEfaces AJAX for Java EE - Ein umfangreiches Open Source AJAX Framework für Java EE Entwickler.
Log Buffer #27, A Carnival of the Vanities for DBAs
Technorati Tags: ajax, bash, cat, convert, ed, extension, firefox, format, guide, initrd, java, jsf, kernel, linux, scsi, sed, tools, ubuntu, video, widget


