Links 20100419 - KVM, GlusterFS, Django, Tomcat, Eclipse SVN+SSH
Using KSM (Kernel Samepage Merging) with KVM - Seit Kernel 2.6.32 (am Besten mit glibc 2.10 und KVM 0.12.3) gibt es die Möglichkeit, das Speicherbereiche von KVMs sich Speicherblöcke "teilen" bzw. gleiche Speicherblöcke zusammengefasst werden. Das kann bei vielen Windows Gästen z.B. schon mal 60% RAM sparen. Dieser Artikel beschreibt, wie man das einsetzt.
Glusterfs Distributed File System on Amazon EC2 - GlusterFS ist ein verteiltes Dateisystem, das anders als die meisten Anderen auf FuSE basiert, also nicht im Kernel beheimatet ist. Man kann damit soz. ein RAID über Rechner hinweg aufbauen z.B. ein RAID 0 bzw. 1 mit zwei Rechnern oder ein RAID 10 mit vier Rechnern. Wenn die verteilten Daten hauptsächlich gelesen werden und wenig bis gar keine Wildcard-Queries (z.B. ls -R *blub*) laufen, funktioniert das ganz gut. Hier wird der Einsatz in Amazon's Cloud beschrieben.
Django CMS - Wie der Name schon sagt, ein interessantes CMS in Python und Django geschrieben. Hier ein Demo-Video.
HTML5 Web Sockets: A Quantum Leap in Scalability for the Web
TomcatExpert - Diese Knowledgebase wurde von den SpringSource Jungs aus der Taufe gehoben. Sind ein paar gute Artikel und Slides dabei.
Configure SVN+SSH with Subclipse on Windows - Wie man Subversion über SSH mit Keys und der Hilfe von Subclipse benutzen kann, beschreibt dieser Artikel.
Erstellt am 01:41AM Apr 20, 2010 in General | Permalink Kommentare[0]
32bit Anwendung auf 64bit Linux mit GCC kompilieren
Wenn man mal in die Verlegenheit kommt, auf einem 64bit Linux OS ein 32bit Programm kompilieren zu müssen, dann ist das unter Gentoo mit multilib USE-Flag (also installierter 32bit und 64bit Unterstützung) kein Problem. Bevor man einen configure aufruft, exportiert man einfach zwei Variablen:
export CFLAGS="-m32"
export LDFLAGS="-m32"
Unter Ubuntu/Debian sollten folgende Pakete installiert sein, damit das tut:
libstdc++.i386
libgcc.i386
glibc.i386
glibc-devel.i386
Unter SuSE haben die Pakete immer 32bit im Paketnamen also z.B.:
glibc-32bit
glibc-devel-32bit
I.d.R. wird man bei einem größeren Projekt wie den Apache Webserver u.U. aber noch weitere andere 32bit Pakete nachinstallieren müssen.
Erstellt am 11:44AM Jan 15, 2010 in Tipps | Permalink Kommentare[0]
HP Officejet 6500 und Linux
Drucker hinüber, Neuer dringend benötigt... Also schnell zum Mediamarkt. Klar war, das es ein HP sein sollte. Die funzen i.d.R. ohne Probleme unter Linux. Ohne genau zu wissen, welchen ich eigentlich kaufen soll, hab ich mir dir 5-6 Typen angeschaut, die da so rumstehen. Gelandet bin ich dann beim 119 Euro teuren Officejet 6500 mit Ethernet-Anschluss, Fax, Scanner und Kopierer. Vorallem der Ethernet-Anschluss hat es mir angetan. Damit ließ sich dann der iMac auch noch anschließen und man hat nicht das Problem, das man das USB-Kabel ständig umstecken muss zwischen zwei Rechnern.
Also daheim IP-Adresse, Netzmaske und Default-Gateway eingestellt (DHCP hätte es auch getan, hab ich aber nicht eingerichtet). Anpingen ging dann schon mal. Dann die Treiber des HP Linux Imaging and Printing System installiert. Die hplip-Treiber laufen mit fast 2000 HP-Druckern und fast jedem Linux-System. Unter Gentoo/Funtoo muss man einfach ein
emerge -av hplip
starten. Ausserdem habe ich in der Datei /etc/portage/package.use noch folgende USE-Flags gesetzt:
net-print/hplip ppds fax qt4
Dann kann man mit CUPS den Druckertreiber einrichten. Dazu ruft man im Webbrowser einfach die Admin-Oberfläche von CUPS unter http://localhost:631 auf. Dort kann man dann nach dem Drucker einfach suchen lassen. Die Testseite kam ohne Probleme raus.
Für die Inbetriebnahme des Scanners habe ich nicht lange experimentiert und den Drucker/Scanner gleich per USB angeschlossen. Soweit Sane/XSane installiert ist, kann man dann gleich mit sane-find-scanner checken, ob der Scanner gefunden wird (hierzu muss man unter Gentoo in der Gruppe lp sein). Wird der Scanner gefunden (sicherheitshalber auch als User root probieren, wenn es als normaler User nicht funktioniert), kann man xsane starten und loslegen mit dem Scannen.
Summasummarum: Der Officejet 6500 läuft wunderbar unter Linux. Und für etwas über 100 Euro bekommt man 4 Geräte in Einem. Feine Sache :-)
Erstellt am 09:25PM Jan 07, 2010 in Tipps | Permalink Kommentare[0]
Verzeichnisse ohne Dateien kopieren mit rsync
Mit Version 3 von rsync lassen sich relativ einfach ganze Verzeichnisbäume inkl. Rechte und User-/Gruppen-IDs ohne Inhalt sprich ohne Dateien kopieren:
rsync -a -f"+ */" -f"- *" source/ destination/
Soweit ich weiß, gibt es die Option -f in Version 2 von rsync noch nicht. Drum wird das in div. Enterprise Linux Versionen nicht funktionieren.
Erstellt am 03:17PM Okt 29, 2009 in Tipps | Permalink Kommentare[0]
Links 20091022 - Seiten übersetzen, Videovorschau, Linux und Retro Games
Google übersetzt komplette Webseiten online - Mit einem kleinen Skript, das mit der Sprache der Webseite parametrisiert wird, prüft Google, ob der ankommende Browser die gleiche Sprache "spricht". Wenn nicht, wird eine kleine Übersetzung eingeblendet.
SlickSlice - Dieses Bash-Skript erstellt mit Hilfe vom Mplayer und ImageMagick Thumbnails bzw. ein Vorschaubild eines Videos.
movie thumbnailer (mtn) - Wie SlickSlice erstellt mtm mit Hilfe vom ffmpeg Bildserien und Vorschauen von Videos.
Neverball - Wer Marble Madness noch vom Amiga kennt und geliebt hat, dem wird auch dieses Spiel gefallen. Es läuft unter Linux, Windows und Mac OS X.
Gebabbel - Ein Bubble Bobble Clon aus Schweden für den C64 bzw. einen C64 Emulator.
Erstellt am 09:40PM Okt 22, 2009 in Links | Permalink Kommentare[0]
Links 20091012 - Verzeichnisse abgleichen, Python IDE, DJ Software, Fotobearbeitung
Lsyncd (Live Syncing (Mirror) Daemon) - Mit Lsyncd kann man lokale Verzeichnisse überwachen (das passiert über inotify). Änderungen werden sofort mittels rsyncd lokal oder auf einen entfernten Rechner kopiert. Der Artikel Live Sync with lsyncd zeigt einige Beispiele auf.
Pydev ist ein Plugin für Eclipse für Python, Jython und Iron Python. Das war bis vor kurzem kommerziell und ist jetzt OpenSource.
Open Source Photo Processing Comes of Age - Ein guter Überblick was in Bezug auf Photobearbeitung unter Linux heute alles so machbar ist.
xwax ist eine OpenSource Vinyl Emulation Software für Linux - Was für die DJs ;-)
Erstellt am 09:17PM Okt 12, 2009 in General | Permalink Kommentare[0]
3D Support Radeon HD 2000 - HD 4000 bzw. R6xx - R7xx
Endlich ist es soweit! Nachdem ich die ATI Radeon Grafikkarte (Radeon HD 3650 - RV635) in meinem Laptop (siehe auch: Elitebook 8530p, Gentoo, Sabayon, Kubuntu - Teil 1 / Elitebook 8530p, Gentoo, Funtoo - Teil 2) am Anfang am liebsten an die Wand geklatscht hätte, weil die propritären ATI einfach nur übel sind und mit neueren sowie (teilweise) selbstkompilierten Kernel überhaupt nicht tun (im Gegensatz zu Nvidia), hab ich das Teil dann doch noch zum Laufen bekommen mit den OpenSource Treibern (radeonhd). Die laufen wirklich gut und die 2D Performance ist inzwischen super. Nur mit 3D war halt nix. Das ist mir prinzipiell egal, aber sowas wie die Desktopeffekte von KDE 4 oder Compiz Fusion is halt dann nicht so richtig (schnell) - und ich mag die Dinger echt gerne, da sie wirklich auch produktiv sind.
Wer Funtoo/Gentoo als Linux-Distribution nutzt und sich rantraut, kann die nötigen Treiber für 3D Unterstützung aber jetzt nutzen. Ich wollte zunächst wie hier beschrieben vorgehen, aber das Ganze kompilierte leider nicht ganz fertig.
Aber Gentoo "to the rescue"! Zunächst habe ich mir mal einen Kernel 2.6.32 (git-sources-2.6.32_rc3-r1) installiert und kompiliert. Verwendet habe ich eine Kernel-Config von Sabayon 5.0, das auf Gentoo aufsetzt, für Desktop-Systeme ist und Kernel 2.6.31 verwendet. Die .config (x86_64 / x86) habe ich fast unverändert übernommen - nur die KMS (Kernel Mode Settings) im Staging-Bereich habe ich aktiviert und alles andere im Staging-Bereich ausgeschaltet, da die Android-Treiber bei mir das Kompilieren des Kernel verhindern (bricht mit Error ... ab).
Das ist prinzipiell eine feine Sache. Man hat hiermit praktisch auf der Console schon die volle Auflösung - in meinem Fall 1600x1050 - und wenn man zwischen X-Server und Konsole mit CTRL+ALT+F1 oder CTRL+ALT+F7 hin und her wechselt, flackert nix, da nicht mehr zwischen den Auflösungen umgeschaltet werden muss. Das Ganze funkt auch wunderbar - prinzipiell. Nur leider sieht der X-Server nach dem Start recht bunt aus und der Cursor ist ziemlich viereckig ;-) Aber gut, das ist ja auch alles noch ziemlich experimentell. Man kann KMS über einen Kernel-Bootparameter wieder ausschalten. Dazu fügt man in der /boot/grub/grub.conf den Parameter radeon.modeset=0 hinten an. Wenn es dann doch mal tut, kann man ja den Parameter wieder weglassen.
Nun aber zur 3D Unterstützung: Zunächst habe ich das X11-Overlay hinzugefügt:
layman -a x11
layman -S
Da man Mesa und die Xorg-Treiber in den neuesten Versionen braucht, habe ich die Pakete unmasked (mit Hilfe des Tools autounmask):
autounmask x11-base/xorg-drivers-9999
autounmask media-libs/mesa-9999
Dann installiert man Folgendes:
emerge -av xorg-server xorg-drivers mesa libdrm
Und schließlich sollte man noch einen
revdep-rebuild
hinterherschicken. Dann muss man eigentlich nur noch Durchstarten und in den System Settings die Desktop Effekte einschalten (soweit nicht schon passiert [waren bei mir bisher auf XRender eingestellt]) und auf OpenGL umstellen. Das war's eigentlich :-) Bei mir laufen fast alle Effekte sehr schnell.
Und fall es jemanden interessiert: glxgears läuft bei mir jetzt mit 2123 FPS ;-)
Erstellt am 09:25PM Okt 07, 2009 in Tipps | Permalink Kommentare[0]
KVM Benchmark: Apachebench, IOzone, Graphics Magick
Update 20100115: Bezügl. I/O-Performance und dem qcow2-Format, sollte man das hier noch lesen: Features/KVM qcow2 Performance . Seit Qemu/KVM 0.11.0 hat sich da einiges getan. Vorraussetzung für die bessere Performance ist aber, das man das qcow2-Image mit Qemu >= Version 0.11.0 erzeugt hat. Es kann also durchaus Sinn machen, ein altes Image in ein Neues zu konvertieren.
Ich habe in den letzten Tagen auf einem HP DL 380 G6 Server ein paar Benchmarks mit der Linux Kernel Virtual Maschine (KVM) gemacht. Ich persönlich nutze die KVM schon seit fast zwei Jahren und produktiv laufen aktuell über 40 VMs. Die Stabilität und die Performance hat sich in den letzten Releases sehr gut entwickelt und die Entwicklung geht sehr schnell voran.
Der Host und der Gast liefen mit Gentoo und Kernel 2.6.31.1. Der Host hat folgende Komponeten eingebaut:
2 x Intel Xeon CPU L5520 - 2 Quad-Processors (static performance, VT-d, Hyperthreading eingeschaltet in BIOS)
8 x 300 GB SAS 10k Festplatten (RAID 10)
24 GB RAM
(Einige) Host (kernel) Einstellungen:
I/O scheduler: deadline
Filesystem: xfs
CONFIG_HAVE_KVM=y
CONFIG_HAVE_KVM_IRQCHIP=y
CONFIG_KVM=m
CONFIG_KVM_INTEL=m
CONFIG_VIRTIO_BLK=m
CONFIG_VIRTIO_NET=m
CONFIG_VIRTIO_CONSOLE=m
CONFIG_HW_RANDOM_VIRTIO=m
CONFIG_VIRTIO=m
CONFIG_VIRTIO_RING=m
CONFIG_VIRTIO_PCI=m
CONFIG_VIRTIO_BALLOON=m
(Einige) Gast (Kernel) Einstellungen:
I/O scheduler: deadline/cfq (siehe unten)
Filesystem: ext3 (datamode=ordered/writeback [siehe unten])
VIRTIO Network (VIRTIO_NET) und Block (VIRTIO_BLK) Treiber verwendet.
Der Gast ist ein qcow2-Image, welches ich vorher mit "dd" erweitert habe, damit es für den IO Test groß genug ist und nicht erst während des Tests erweitert wird (was die Werte total verfälscht hätte).
CONFIG_KVM_CLOCK=y
CONFIG_KVM_GUEST=y
CONFIG_HAVE_KVM=y
CONFIG_HAVE_KVM_IRQCHIP=y
CONFIG_VIRTIO_BLK=y
CONFIG_VIRTIO_NET=m
CONFIG_VIRTIO_CONSOLE=y
CONFIG_HW_RANDOM_VIRTIO=y
CONFIG_VIRTIO=y
CONFIG_VIRTIO_RING=y
CONFIG_VIRTIO_PCI=y
CONFIG_VIRTIO_BALLOON=y
CONFIG_PARAVIRT_SPINLOCKS=y
KVM Startup Optionen (die Wichtigsten):
-m "variabel-siehe unten"
-smp "variabel-siehe unten"
-cpu host
-daemonize
-drive file=/data/kvm/kvmimages/gfs1.qcow2,if=virtio,boot=on
-net nic,vlan=104,model=virtio,macaddr=00:ff:48:23:45:4b
-net tap,vlan=104,ifname=tap.b.gfs1,script=no
-net nic,vlan=96,model=virtio,macaddr=00:ff:48:23:45:4d
-net tap,vlan=96,ifname=tap.f.gfs1,script=no
Da wir KVM hauptsächlich für Webserver benötigen, habe ich Benchmarks mit Apachebench, Graphics Magick und IOzone erstellt:
Apachebench mit 4 GB RAM, CFQ Scheduler, 1/2/4/8 vProcs verglichen mit dem Host (der hp380g6 Graph):
http://www.tauceti.net/kvm-benchmarks/merge-3428/
Apachebench mit 2 GB RAM, CFQ Scheduler, 1/2/4/8 vProcs verglichen mit dem Host:
http://www.tauceti.net/kvm-benchmarks/merge-6053/
Mich hat hier u.a. interessiert, ob mehr RAM mehr Durchsatz bringt und ob mehrere virtuelle Prozessoren skalieren. Wenn man die 2xQuadCore + Hyperthreading mit den 8 virtuellen Prozessoren (vProcs) vergleicht, dann kann die KVM hier mithalten. Die Speichergröße spielt keine Rolle.
Graphics Magick resize mit 4 GB RAM, CFQ scheduler, 1/2/4/8 vProcs verglichen mit dem Host (der hp380g6 Graph):
http://www.tauceti.net/kvm-benchmarks/merge-5214/
Graphics Magick resize mit 2 GB RAM, CFQ scheduler, 1/2/4/8 vProcs verglichen mit dem Host (the hp380g6 graph):
http://www.tauceti.net/kvm-benchmarks/merge-7186/
Mit 8 vProcs ist die KVM ungefähr 10% langsamer. Mehr Speicher scheint auch hier nicht zu helfen.
Der folgende IOzone Test lief mit der KVM-Option cache=none. In diesem Fall ist alleine der Host für's Wegschreiben der Daten verantwortlich. Das erscheint mir aktuell immer noch die sicherste Option zu sein, um die Datenintegrität des KVM-Images und der Filesysteme in der KVM sicher zu stellen. Allerdings bremst das die Performance:
IOzone Schreibtest (write) mit 2 GB RAM, CFQ scheduler, ext3 Filesystem und datamode=ordered, 1/2/4/8 vProcs verglichen mit dem Host (der hp380g6 Graph):
http://www.tauceti.net/kvm-benchmarks/merge-3564/
IOzone Schreibtest (write) mit 2 GB RAM, deadline scheduler, ext3 Filesystem und datamode=ordered, 1/2/4/8 vProcs:
http://www.tauceti.net/kvm-benchmarks/merge-4533/
Wie man sieht, bringt das Austauschen des Schedulers ungefähr 10-15 MByte/s mehr an Durchsatz. Die CPU-Auslastung habe ich aber nicht überprüft während des Tests.
Die folgenden IOzone Tests liefen ohne cache-Option und somit mit dem Defaultwert writethrough:
IOzone Schreibtest (write) mit 2 GB RAM, deadline scheduler, ext3-Filesystem und writeback (siehe Testseite), 8 vProcs verglichen mit dem Host (der hp380g6 Graph):
http://www.tauceti.net/kvm-benchmarks/merge-7526/
Die Zahlen sind relativ beeindruckend. Die KVM kann eigentlich fast immer - mit den entsprechenden Einstellungen - mit dem "echten" Host mithalten in diesen Tests. Den Netzdurchsatz müsste man jetzt noch messen, dann wäre der gesamte Benchmark schon fast vollständig.
Erstellt am 09:32PM Okt 06, 2009 in Tipps | Permalink Kommentare[3]
Links 20091005 - NFSv4, ffmpeg GUI, Videoeditor, KDE, Eclipse
Linux NFS Overview, FAQ and HOWTO Documents
NFSv4 unter Linux - Version 4 des NFS in Linux-Distributionen einrichten
Kontinuierliche Code-Reviews mit Subversion und Eclipse
traGtor: GUI for ffmpeg - Wem die ffmpeg Optionen auf der Kommandozeile zu viel sind, der findet hier eine gute Benutzeroberfläche.
Introducing timechart - Arjan van de Ven hat hier ein Tool gebaut, das u.a. auch für Systemadmins interessant ist. Damit kann man gut sehen, was den im System so abgeht und wo Zeit und auch Engerie (für Laptops) verschwendet wird.
PiTiVi - Ein in Python geschriebener OpenSource Videoeditor für Linux basierend auf dem GStreamer multimedia framework, der sehr vielversprechend aussieht.
What I Did On My Summer Holiday - Lydia Pintscher berichtet über alle KDE Projekte, die im Laufe des Google Summer of Code in entstanden oder weiterentwickelt worden sind und das waren ziemlich viele :-) Vieles davon wird in KDE 4.4 Einzug halten.
Erstellt am 07:59AM Okt 05, 2009 in Links | Permalink Kommentare[0]
Links 20090923 - LiVES, Mixxx, PgFincore
It LiVES! Video Editing For FOSS Movie Makers - Ein Artikel über den Linux Videoeditor LiVES der kürzlich in Version 1.0 erschienen ist.
The LiVES Video Editor and VJ Tool Turns 1.0 - Ein weiterer Artikel über LiVES als VJ Tool.
Mixxx - OpenSource DJ Software für Linux.
PgFincore - Ein ganz interessantes PostgreSQL Modul mit dem man feststellen kann, ob eine Tabelle oder Index schon im Betriebssystemcache ist oder nicht.
Erstellt am 10:00PM Sep 23, 2009 in Links | Permalink Kommentare[0]
Links 20090812 - pgstat, Wikibooks, Videokonvertierung, Java Dump Analyzer, Linux IO
pgstat - Ein Tools wie sar oder vmstat aber eben nicht für's Betriebssystem sondern für PostgreSQL.
Wikibooks: Die freie Bibliothek - Wikibooks ist eine Bibliothek mit Lehr-, Sach- und Fachbüchern. Jeder kann und darf diese Bücher frei nutzen und bearbeiten. Unsere Lehrbücher spiegeln bereits gesichertes Wissen wider, das heißt die hier vermittelten Kenntnisse sind in ähnlicher Form in anderen tatsächlich publizierten Werken des jeweiligen Fachs bereits dargestellt.
Transmageddon and Arista pursue simple transcoding - Ein ganz guter Artikel über div. Möglichkeiten und Programme zur Videokonvertierung unter Linux.
Which I/O controller is the fairest of them all? - Manchmal in der Tat eine gute Frage... ;-)
How to Diagnose Java Resource Starvation? - Hier geht's um den IBM Thread & Monitor Dump Analyzer für Java.
Erstellt am 10:00PM Aug 12, 2009 in Links | Permalink Kommentare[0]
Links 20090810 - PostgreSQL Replikation, Linux Games, Youtube
Sommertreffen der Demo-Scene - Ein Artikel bei heise über die Evoke 2009
Creating Convincing Images with Blender Internal Renderer - Part 1 / Part 2 - Ein kleines Blender Tutorial
live.linuX-gamers.net - Spielen unter Linux? Diese Live-DVD (8.5 GB) hat alles dabei.
Wen schon immer mal interessiert hat, wie die Serverfarm hinter Wikipedia aussieht, findet hier entsprechende Diagramme.
Testing PostgreSQL replication solutions: Slony-I - Ein gute Anleitung wie man Slony-I für Postgres installiert.
rubyrep - Wie der Name schon sagt, eine neue Möglichkeit MySQL- und PostgreSQL-Datenbanken zu replizieren. Hier liegt der Fokus auf einer möglichst einfachen Installation und einfacher Betrieb.
Basket Note Pads - Wer einen Notizblock für KDE sucht, der sollte mal BasKet anschauen. Man kann hier alle möglichen Texte, Bilder, usw speichern und das Ganze dann z.B. als HTML-Seite ausgeben.
clive is a command line video extraction utility for Youtube and other video-sharing websites - Wer Videos von Youtube & Co. von der Kommandozeile aus runterziehen will, kann das hiermit mal versuchen.
Erstellt am 10:00PM Aug 10, 2009 in Links | Permalink Kommentare[0]
Links 20090607 - Amazon EC2 und S3, Karesansui
Karesansui Project - Eine OpenSource Virtualization Management Applikation basierend auf Xen und CentOS 5.3. Das Ganze kann man über den Webbrowser bedienen.
SkyNet Lives! (aka EC2 @ SmugMug) - Der Artikel ist noch vom letzten Jahr, aber trotzdem interessant. Das zeigt doch ganz gut, was mit Amazons Cloud (EC2 und S3 Storage) möglich ist.
Erstellt am 10:00PM Jun 07, 2009 in Links | Permalink Kommentare[0]
Links 20090508 - Fraktale, Eclipse Plugin, Python Lib, Desktop, Linux BIOS, KDE4 Apps, KVM, freiesMagazin
qosmic - A cosmic recursive flame fractal editor - Damit kann man flam3-Fractal Bilder erstellen und rendern lassen. Machen schon was her die Dinger ;-)
New Eclipse Plugin Adds Cloud Hosting for Java, PHP and Rails Applications
itools - Eine Bibliothek für Python die eine ganze Reihe an Funktionen für Internationalisierung (i18n), XML, CSV, Virtual Filesystem und OpenDocument zur Verfügung stellt.
Firefox Extension Desktop - Dieses Plugin ist noch experimental - Aber ziemlich praktisch. Mit CTRL-T öffnet man wie gewohnt einen neuen Tab. Auf dieser - normalerweise leeren - Fläche kann man jetzt Webseiten bzw. Screenshots davon platzieren, die man oft braucht. Ein Klick drauf und schon ist die Seite da. Trotz Alpha-Status läuft das Plugin bei mir einwandfrei.
First Graphics Game Written On/For a 16-Bit Home PC
MapReduce vs. Parallel DBs
Flashing Your Motherboard BIOS From The Linux Desktop
Top 10 KDE4 Applikationen
freiesMagazin Mai 2009 erschienen - U.a. mit dem Thema: Virtualisierung im Allgemeinen und KVM unter Proxmox VE im Speziellen
Erstellt am 10:00PM Mai 08, 2009 in Links | Permalink Kommentare[0]
Links 20090429 - pyjamas, python-ldap, python-postgresql, Tahoe, Linux Grafik
pyjamas - Ein Python AJAX-Framework ähnlich GWT. Man erstellt hier seinen AJAX Code in Python, den das Framework dann in JavaScript konvertiert.
GreasySpoon - Inspiriert von der Firefox Extension GreaseMonkey kann man mit dem Teil hier Traffic an einem ICAP Server abfangen und manipulieren per Java/JavaScript. Ein möglicher ICAP Server wäre z.B. der Squid Proxy.
python-ldap - LDAP client API for Python
py-postgresql - Stellt ein PG-API, postgresql.api und DB-API 2.0 Interface zur Verfügung, um unter Python einfach mit einer PostgreSQL-Datenbank arbeiten zu können.
Tahoe, the Least-Authority Filesystem - Ein dezentrales, ausfallsicheres und verschlüsseltes Dateisystem, das ähnlich einem Peer-to-Peer Netz arbeitet.
Linux Graphics Users Forum - Wie der Name schon sagt... ;-)
Erstellt am 10:00PM Apr 29, 2009 in Links | Permalink Kommentare[0]

