Einträge mit dem Tag: [linux]
Dokumentenscanner unter Linux - Fujitsu ScanSnap S1500
Im neuen Linux Magazin 12/12 beschreibt Perlmeister Schilli, wie er seine Bücher mit Hilfe von Perl und dem Dokumentenscanner Fujitsu ScanSnap S1500 einliest. Der scheint unter Linux gut zu funktonieren und wird von SANE unterstützt. Robin Clarke hat hier für ein Script geschrieben, das die die Scan's automatisch einliest und als PDF speichert, sobald man auf den GO Knopf des Scanners drückt.
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09:06PM Okt 31, 2012
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scanner linux
Teil eines Videos verlustfrei kopieren bzw. herrausschneiden mit Linux und ffmpeg
ffmpeg -ss <start zeit in hh:mm:ss> -t <dauer in hh:mm:ss> -i originaldatei.mpeg -acodec copy -vcodec copy out.mpeg
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10:31PM Okt 17, 2012
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linux ffmpeg video
Gentoo in der Cloud: Bootstrapping
Ein Skript mit dem man Gentoo in der Cloud bootstrappen kann. Hier noch ein Gentoo EC2 Tutorial dazu.
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10:13PM Okt 04, 2012
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aws gentoo ec2 linux cloud
Ansible - SSH Konfigurationsmanagement
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Sieht so aus, als ob das Konfigurationsmanagementtool Ansible (die schönere Seite ist inzwischen hier: ansible.cc) langsam Fahrt aufnimmt. Statt wie bei Puppet oder Chef das über irgendwelche Daemons und komplizierte Programmiersprachen zu machen, läuft hier alles über SSH, was man eh meistens schon hat. Sehr praktisch für die Cloud. In sog. Playbooks sind die div. Einstellungen und Configeinstellungen definiert. Außerdem wird das Ganze raus gepushed und nicht gepullt (ist aber auch möglich, wenn man unbedingt will). Ich finde den Ansatz sehr interessant und wer viele unterschiedliche Sites verwalten muss, Chef und Puppet zu kompliziert sind (und man braucht tatsächlich eine Weile da durchzusteigen) und die Infrastruktur nicht sonderlich homogen ist, für den ist Ansible einen Blick wert. Infra Coders haben hier ein paar Ansible Videos. |
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10:37PM Aug 06, 2012
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configuration management chef linux puppet
Linux und MacBook Pro Retina Display (10,1)
Nachdem ich demnächst auf mein MacBook ein vernünftiges Betriebssystem spendieren (Funtoo/Gentoo) möchte, hier schon mal ein paar Links (mehr oder weniger interessant) für Leute, die das auch vorhaben. Die Links sind erstmal eine Sammlung an Infos, die so existieren. Das MacBook mit Retina ist ja noch relativ neu und das macht die Sache mit Linux oft nicht einfacher. Das ArchLinux Wiki scheint hier mal wieder am Weitesten zu sein, aber es gibt auch ein paar andere interessante Infos. Sobald ich Linux drauf habe bzw. hoffe drauf zu bekommen, schreibe ich wieder was...
Arch Linux Forum: MacBook Pro 2012 Retina
Arch Wiki: MacBookPro Retina
2012 Retina Display Macbook Pro and openSUSE Linux
Ubuntu MactelSupportTeam/AppleIntelInstallation
How to install Ubuntu on MacBook using USB Stick
Ubuntu 12.04 dual boot on Macbook Pro
wiki-AT-ubunutuusers-DOT-de
Ubuntu Forums: ubuntu on new retina macbook : any experience
cberner.com: Installing Ubuntu 12.04 on Macbook Pro Retina (10,1) <- Relativ gute Anleitung
Und als Nicht-Mac-Jünger brauch ich das hier: Startup key combinations for Intel-based Macs
Ubuntu: How to create a bootable USB stick on OS X
Kernel Hacker Greg Kroah-Hartman mischt auch mit auf Google+: Macbook retina booting with gummiboot to Gentoo. Now I can get more work done on this box as it's easier to install a new kernel.
Dann haben wir noch das Gentoo BlueDragonX / fm-overlay mit div. Patches für Kernel 3.5 (BTW: Ubuntu 12.10 Alpha3 hat auch Kernel 3.5. Damit könnte man auch Glück haben. Kernel 3.5 scheint im Allgemeinen nicht verkehrt zu sein).
Und dann noch dieser wunderschöne Post von Greg KH: "I booted it (MacBook) the first time on OS-X, saw that the screen and wireless worked (wanted to verify that), and registered for the warranty, then wiped the disk clean. ..." ;-)
Update 20120807
Wenn man Mac OS drauf lassen will, muss man zuerst mal die Partition verkleinern bzw. besser gesagt spalten, damit wir Linux irgendwo drauf bekommen. Ich hab das im Mac Terminal gemacht mit diskutil (ja ich weiß, geht alles viel schöner mit GUI, aber ich lebe halt auf der Konsole ;-) ). Hier die Orginal-Konfiguration:
mbpro:~ user$ diskutil list
/dev/disk0
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: GUID_partition_scheme *251.0 GB disk0
1: EFI 209.7 MB disk0s1
2: Apple_HFS Macintosh HD 250.1 GB disk0s2
3: Apple_Boot Recovery HD 650.0 MB disk0s3
Interessant hier ist also die Partition disk0s2. Die hat 250 GB und die wollen wir spalten. Dazu müssen wir aber auch erst wissen, wie viel wir für Mac OS übrig lassen müssen, wir brauchen also die Minimale Größe in GB, also die Anzahl an GByte, die wir nicht nutzen können und das geht dann so:
mbpro:~ user$ diskutil resizevolume disk0s2 limits
For device disk0s2 Macintosh HD:
Current size: 250.1 GB (250140434432 Bytes)
Minimum size: 48.8 GB (48755404800 Bytes)
Maximum size: 250.1 GB (250140434432 Bytes)
Wir haben hier also ca. 50 GB, die Mac OS benötigt und die wir nicht nutzen können. Ich habe mich entschieden, für Mac OS 100 GB zu verwenden und 150 GB für Linux. Dann spalten wir also mal ;-)
mbpro:~ user$ diskutil resizevolume disk0s2 100GB JHFS+ linux 150GB
Started partitioning on disk0s2 Macintosh HD
Verifying the disk
Checking file system
Performing live verification
Checking Journaled HFS Plus volume
Checking extents overflow file
Checking catalog file
Checking multi-linked files
Checking catalog hierarchy
Checking extended attributes file
Checking volume bitmap
Checking volume information
The volume Macintosh HD appears to be OK
Resizing
Waiting for the disks to reappear
Formatting disk0s4 as Mac OS Extended (Journaled) with name linux
Initialized /dev/rdisk0s4 as a 140 GB HFS Plus volume with a 16384k journal
Mounting disk
Finished partitioning on disk0s2 Macintosh HD
/dev/disk0
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: GUID_partition_scheme *251.0 GB disk0
1: EFI 209.7 MB disk0s1
2: Apple_HFS Macintosh HD 100.0 GB disk0s2
3: Apple_Boot Recovery HD 650.0 MB disk0s5
4: Apple_HFS linux 150.0 GB disk0s4
Wir haben hier jetzt also eine Partition disk0s4 bekommen und da soll dann mal Linux drauf...
Nachdem ich ja Funtoo (ein Gentoo Derivat) draufspielen möchte und Funtoo/Gentoo man ja nicht "mal so" installiert, brauchen wir als nächstes erstmal eine Distribution, von der wir booten können. Mein erster Versuch ist die neueste Ubuntu 12.10 Quantal Quetzal (noch in der Entwicklung). Die hat Kernel 3.5 dabei, damit sollte man hoffentlich Glück beim Booten haben. Ziel Kernel für mich ist jetzt aktuell dann 3.6 (Update: Kernel 3.6-rcX funktioniert nicht zusammen mit dem Binary Nvidia Treiber. Der Treiber kompiliert nicht. Deshalb bleibe ich bei Kernel 3.5). Genommen habe ich dieses Image hier von Ubuntu 12.10 (Quantal Quetzal) Daily Build 64-bit Mac (AMD64) desktop CD . Das ISO-File kopieren wir dann erstmal auf einen USB-Stick, der größer/gleich 1 GByte sein sollte. Ich hab das mit Linux und dd probiert, aber das mag das MacBook nicht booten, deshalb so, dann geht's: USB in Mac rein und dann erscheint der bei mir als /dev/disk1:
mbpro:~ user$ diskutil list
/dev/disk0
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: GUID_partition_scheme *251.0 GB disk0
1: EFI 209.7 MB disk0s1
2: Apple_HFS Macintosh HD 100.0 GB disk0s2
3: Apple_Boot Recovery HD 650.0 MB disk0s3
4: Apple_HFS linux 150.0 GB disk0s4
/dev/disk1
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: FDisk_partition_scheme *1.0 GB disk1
1: 0x17 797.2 MB disk1s1
Dann müssen wir das ISO-Image konvertieren:
mbpro:~ user$ hdiutil convert -format UDRW -o ubuntu.img quantal-desktop-amd64+mac.iso
Master Boot Record (MBR : 0) lesen …
Ubuntu 12.10 amd64 (Apple_ISO : 1) lesen …
(Windows_NTFS_Hidden : 2) lesen …
...........................................................
Dauer: 5.075s
Geschwindigkeit: 149.8M Byte/s
Ersparnis: 0.0 %
created: /Users/d790026/ubuntu.img.dmg
Und dann können wir mit dd das Image auf den Stick schreiben und wenn das fertig ist, auswerfen:
mbpro:~ user$ sudo dd if=ubuntu.img.dmg of=/dev/disk1 bs=1m
Password:
diskutil eject /dev/disk2
Dann spielt man sich erstmal rEFIt drauf (Download rEFIt-0.14.dmg). Einfach runterladen und Paket unter Mac OS installieren (einfach den Anweisungen folgen). Das macht es die Sache einfacher, später Linux zu starten. Wenn man das MacBook bootet, dann bekommt man gleich zu Beginn ein Menü, mit dem man Linux (jetzt erstmal vom USB-Stick, später taucht auch die Linux Installation auf Platte im Menü auf) starten kann.
Dann starten wir mal das Ubuntu von Stick. Sobald der Bootscreen
erscheint, irgend eine Taste drücken, damit man drei Kernel-Optionen setzen kann: noapic nomodeset. Hierzu drückt man, nachdem man die Sprache ausgewählt hat, auf F6, klickt das Auswahlmenü weg mit den Kerneloptionen und gibt sie unten in der Boot Options Zeile am Besten vor den beiden "--" am Schluss ein. Dann "Try Ubuntu without installing" auswählen, Return drücken und los geht's. Je nachdem, wie schnell der Stick ist, dauerts mal länger mal weniger lang, bis dann die GUI kommt. Bei mir blieb er vorher ca. 30 Sek. auf dem Prompt stehen, bis die GUI endlich kam.
Hier dann mal der erste Screenshot (1024x768 Auflösung) nach dem ersten Booten von Ubuntu vom USB Stick:
Dann kann man jetzt Ubuntu installieren wenn man will. Einfach "Install Ubuntu 12.10" doppelklicken und im Laufe der Installation erkennt Ubuntu selber, das da Mac OS schon drauf ist und installiert selbstständig auf der freien Partition, die wir oben angelegt haben, Ubuntu drauf. Wenn man dann rebootet und von Disk das Ubuntu startet, darf man nicht vergessen, wieder die o.g. Kerneloptionen einzubauen, sonst kommt man nicht weit (Update 20121017: Kernel 3.6 final bootet bei mir inszwischen ganz ohne Kerneloptionen - soweit man nicht den Nvidia Orginal-Treiber installieren möchte. Ansonsten sind folgende Kernel-Optionen sinnvoll: i915.modeset=1 rdblacklist=nouveau nouveau.modeset=0). Irgendwann ist man dann wieder im Ubuntu Desktop mit er 1024x768 Auflösung. Also die Intel-Grafik konnte ich überhaupt nicht aktivieren. Da hilft auch kein Projekt Bumblebee aktuell.
Ich dann noch kurz mal die Nvidia-Treiber installiert. Wenn man das tut, sollte man vorher am besten ssh installieren und aktivieren, root ein Passwort verpassen und root-Login erlauben. Wenn nämlich der Bildschirm vom MacBook schwarz bleibt, kann man sich von einem anderen Rechner aus einloggen und noch was reparieren. Ansonsten könnte es für immer schwarz bleiben oder man muss halt wieder vom Stick booten. Man bindet am besten dieses PPA ein: ppa:ubuntu-x-swat/x-updates . Ich hatte dann einmal die Auflösung 800x600, dann 640x480 und als ich die Treiber dann einmal deinstalliert und wieder installiert hatte, hatte ich dann irgendwann 1600x1200:
Aber das war's dann auch erstmal. Gut, ich hab jetzt nicht weiter experimentiert, weil ich will ja Funtoo drauf. Wichtig für den Nvidia-Treiber ist, das folgende Option in der xorg.conf gesetzt wird:
Option "UseDPLib" "off"
Das Touchpad reagiert auch manchmal recht sensibel, d.h. etwas eigensinnig und ich hatte jetzt auch nicht das Gefühl, das mit 3D viel läuft... Naja, das mal für alle Leute, die mit Ubuntu arbeiten wollen. Vielleicht hilft es was. Ich hab dann das MacBook mal voll aufgeladen und dann einfach mal im Batteriebetrieb laufen lassen (Monitor immer an). Der Akku hielt genau 4 Std. Mit dem Bug in Mac OS X Mountain Lion läuft das MacBook unter Mac OS X aktuell nur ca. 30 Min. länger. Bin mal gespannt, ob das mit dem versprochenen Update von Mac OS X besser wird. 7 Std. sollen das ja angeblich sein. Dann wären 4 Std. vs. 7 Std. natürlich schon ein dramatischer Abstand...
Ich habe übrigends diesen USB 2.0 Ethernet Adapter verwendet, da Thunderbolt über Ethernet in dieser Phase vermutlich noch nicht funktionert:
USB 2.0 Netzwerk Adapter auf 10,100,1000 Gigabit LAN Kabel, RJ45 Fast Ethernet
Der Adapter arbeitet einwandfrei und wird sofort erkannt. DHCP klappt auch gleich. Nur GBit über USB2.0 darf man jetzt nicht erwarten. Wie viel letztendlich drüber geht, habe ich noch nicht getestet. (Update 20121018: Mit Kernel 3.6.2 funktioniert der von Apple angebotene Thunderbolt/Ethernet-Adapter, wenn man ihn schon eingesteckt hat, bevor Linux startet. Ob Hotplug funktioniert und der Adapter nach dem Suspend wieder funktioniert, hab ich noch nicht getestet.)
Und jetzt probieren wir es mal mit Funtoo :-) Mal schauen, wie weit wir damit kommen. Bevor ich Ubuntu wieder gelöscht habe, habe ich mir die Kernel-Config unter /boot von Ubuntu geklaut ;-) Das ist ein 3.5er Kernel. Die .config könnt ihr euch hier runterladen: config-3.5.0-8-generic.gz . Alternativ: Hier die Kernel 3.5 .config von Sabayon (auch ein Gentoo Derivat). Update 20121017: Ganz unten findet ihr eine Kernel .config für Kernel 3.6.2. Der sollte komplett ohne Patches und Kernel-Parameter laufen (tut er bei mir zumindest).
Nachdem Ubuntu ja die Partitionen eingerichtet hat im vorhergehenden Schritt, übernehme ich das gleich so. In gparted sieht das dann so aus:
Ich werde jetzt mal die Funtoo Linux Installation Anleitung wie gewohnt abarbeiten und dann sehen wir schon, ob was bootet nachher. Hier jetzt ohne große Erklärung eine Auflistung der ausgeführten Kommandos:
mkfs.ext4 /dev/sda5
mkdir /mnt/funtoo
mount /dev/sda5 /mnt/funtoo
cd /mnt/funtoo
mkdir tmp
chmod 1777 /mnt/funtoo/tmp
date 080922352012
wget http://ftp.osuosl.org/pub/funtoo/funtoo-current/x86-64bit/corei7/stage3-latest.tar.xz
tar xJpf funtoo.stage3-latest.tar.xz
cd /mnt/funtoo
mount --bind /proc proc
mount --bind /dev dev
cp /etc/resolv.conf etc/
env -i; HOME=/root; TERM=$TERM; chroot . bash -l
export PS1="(chroot) $PS1"
emerge --sync
vi /etc/fstab
/dev/sda6 none swap sw 0 0
/dev/sda5 / ext4 noatime 0 1
rm /etc/localtime
ln -sf /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin /etc/localtime
vi /etc/make.conf
MAKEOPTS="-j9"
LINGUAS="en de"
rc-update add dhcpcd default
emerge -av genkernel gentoo-sources # Kernel 3.6.x verwenden, 3.7-rc1 tut aktuell auch
cd /usr/src/linux
wget http://www.tauceti.net/kernel-config-x86_64-3.6.2-gentoo.gz
gunzip kernel-config-x86_64-3.6.2-gentoo.gz
mv kernel-config-x86_64-3.6.2-gentoo .config
genkernel --menuconfig --lvm --oldconfig all
passwd # root Passwort setzen nicht vergessen!
emerge -av boot-update
vi /etc/boot.conf
boot {
generate grub
default "Funtoo Linux genkernel"
timeout 3
}
"Funtoo Linux" {
kernel bzImage[-v]
# params += nomodeset
}
"Funtoo Linux genkernel" {
kernel kernel[-v]
initrd initramfs[-v]
params += real_root=auto
params += nomodeset
params += noapic
}
Hier fehlt jetzt noch die Sache mit dem Bootloader. Das hat mich etwas genervt, da der installierte Ubuntu Grub nicht mit den Dateien, die grub-install von Funtoo unter /boot/grub/ installiert hatte, zusammenarbeiten wollte (Ubuntu hat grub2 und Funtoo ist noch auf 1.98... Aber mehr dazu weiter unten, deshalb mit der Installation vom Grub vielleicht noch warten bzw. hier lesen, wie's richtig geht - nach dieser Anleitung habe ich es gemacht: Grub with EFI support installation). Aber ich hab das erstmal falsch gemacht, weil man, wenn man nicht gleich den Grub mit EFI-Support installiert, im Bios Kompatibiltätsmodus startet und dann is nix mit der Installation vom Nvidia Orginal-Treiber z.B. ;-) Ich war mir aber zu dem Zeitpunkt nicht ganz sicher, ob ich Grub auf sda4 oder sda5 installieren soll. sda4 ging nicht, aber sda5 schien zu tun:
grub-install --no-floppy --force /dev/sda5
boot-update
Der grup-install meckert zwar, das das eine schlechte Idee ist, wenn man den MBR auf eine Partition schreibt, aber das tut wohl nichts zur Sache. Eine ganz schlecht Idee dürfte sein, wenn man Grub auf /dev/sda installiert. Ich vermute, dann bootet Mac OS X auf jeden Fall nicht mehr. Den Grub auf /dev/sda5 erkennt rEFIt aber.
cd /
umount /mnt/funtoo/boot /mnt/funtoo/dev /mnt/funtoo/proc /mnt/funtoo
reboot
Jetzt aber: Funtoo First Light!!! :-)
Und damit man mal eine Grundbasis für das grafische Zeuch hat:
emerge -av xorg-x11
Update 20120810
Ja spinn ich! Welcher Oberwahnsinnige hat denn (U)EFI erfunden? So etwas Krankes hab ich schon lange nicht mehr gesehen... Also Grafikkarte lief deshalb nicht, weil ich im BIOS Kompatibiltätsmodus gebootet hatte und nicht im neuen (U)EFI Modus. Ich hatte zuerst nicht gecheckt, das man für (U)EFI noch eine ganze Reihe weiterer Schritte notwendig sind, damit das funktioniert. Da braucht man Grub 2.0 (bzw. ich habe einen gepatch'ten Grub 1.99 von flow-Overlay: layman -a flow). Die Installation ist hier ganz gut beschrieben.
Derweilen habe ich jetzt twm in 2880er Auflösung am Laufen (aber noch ohne Touchpad, nur die Tasten funken) ;-) Hier die Screens:
KDE 4.9 ist am Kompilieren! :-) Mal morgen wieder guggen... Das kann ja heiter werden, wenn sich die UEFI PC's mal weiter verkaufen. Da muss man ja fast eine fertige Distribution nehmen, das blickt ja kein normaler Mensch mit dem BIOS-Nachfolger (U)EFI. Einfach krank, mehr fällt mir da nicht ein...
Update 20120819
Also KDE 4.9 läuft wunderbar:
Ich hab noch ein paar kleinere Probleme mit dem Touchpad, den Tastenbelegungen und bei manchen Programmen mit den Fonts (sind einfach zu klein ;-) ). Aber an sich läuft KDE gut. :-) Man muss aber in den System Settings ziemlich spielen, das man die Fonts im Allgemeinen annehmbar hinbekommt. U.a. habe ich folgende Datei erstellt:
echo "Xft.dpi 75.0" >> $HOME/.Xdefaults
Die Intel-Grafik habe ich noch nicht zum Laufen bekommen. Aktuell benutze ich die Nvidia Binary Driver und damit natürlich auch den Nvidia Chip. Das kostet aber unnötig Strom. Mal weiter schauen...
Update 20120826:
Ich verwende als Treiber für das Touchpad nicht xf86-input-synaptics sondern xf86-input-mtrack. Das funktioniert wesentlich besser. Damit das Ganze nicht zu empfindlich reagiert, hier meine Einstellungen für den Treiber in der xorg.conf:
Section "InputClass"
MatchIsTouchpad "true"
MatchDevicePath "/dev/input/event*"
Identifier "Touchpads"
Driver "mtrack"
Option "ThumbSize" "35"
Option "PalmSize" "55"
Option "ClickTime" "25"
Option "ScrollDistance" "300"
Option "TapButton1" "0"
Option "Sensitivity" "0.85"
Option "TapButton2" "0"
Option "TapButton3" "0"
Option "ScrollDistance" "175"
Option "FingerHigh" "10"
Option "FingerLow" "10"
Option "IgnorePalm" "true"
EndSection
Update 20121017: Inzwischen hab ich noch eine bessere Konfiguration gefunden (hat nur einen Hacken: Die rechte Maustaste zu emulieren, ist etwas umständlich):
Section "InputClass"
MatchIsTouchpad "on"
Identifier "Touchpads"
Driver "mtrack"
Option "Sensitivity" "0.35"
Option "IgnoreThumb" "true"
Option "IgnorePalm" "true"
Option "TapButton1" "0"
Option "TapButton2" "0"
Option "TapButton3" "0"
Option "TapButton4" "0"
Option "ClickFinger1" "0"
Option "ClickFinger2" "3"
Option "ClickFinger3" "2"
Option "ButtonMoveEmulate" "false"
Option "ClickTime" "25"
Option "BottomEdge" "25"
EndSection
DISPLAY_QUIRK_DPMS_ON="true"
QUIRKOPTS="true"
Update 20121017: Also mit Kernel 3.6 bzw. 3.7-rc1 hab ich den Intel- und Nvidia-Chip im Prinzip jetzt soweit, das es funktionieren sollte, ohne den Nvidia-Binary Treiber. Bevor man hier experimentiert, unbedingt den Orginal Nvidia-Treiber deinstallieren! Dann den Kernel ohne weitere Parameter booten (also den Treiber "nouveau" für den Nvidia-Chip nicht mehr blacklisten). Ich musste dann den "nouveau"-Treiber mit modprobe laden, nachdem der Kernel gestartet ist. Das System wechselt dann auf den Nvidia-Chip. Das funktoniert noch und man sieht mit "dmesg", das er vgaswitcheroo aktiviert hat (also damit kann man theoretisch dann zwischen Intel- und Nvidia Chip hin- und herschalten). Wenn vgaswitcheroo aktiv ist, sieht man das auch daran, das es jetzt folgenden Eintrag gibt:
cat /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch
Und nun sollte eigentlich Folgendes möglich sein:
# Nvidia Chip aktivieren
echo DDIS > /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch
# Intel Chip aktivieren
echo DIGD > /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch
# Den deaktivierten Chip ausschalten (spart Strom)
echo OFF > /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch
# Den deaktivierten Chip einschalten
echo ON > /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo/switch
Leider verabschiedet sich das System dann mit einem schwarzen Bildschirm... Reboot über Ctrl+Alt+Del is aber noch möglich. Deshalb gehe ich da von aus, das nur der Bildschirm schwarz ist, aber das Betriebssystem noch da ist... Das ist wirklich zum Haare raufen. Falls jemand eine Idee hat, warum das so ist, immer her damit :-)
Falls jemand noch eine Kernel .config braucht, hier ist meine für Kernel 3.6.2 (ist so ziemlich alles aktiviert ;-) ): kernel-config-x86_64-3.6.2-gentoo.gz
Will man den Nvidia Orginal-Treiber benutzen, nimmt man den nouveau-Treiber am Besten auf die Blacklist. Folgende 3.6er Kernel-Parameter benutze ich zusammen mit den Nvidia Original-Treiber:
i915.modeset=1 rdblacklist=nouveau nouveau.modeset=0
Wie schon erwähnt, wenn man den Nvidia Orignal-Treiber nicht mehr verwenden möchte und mit vgaswitcheroo spielen will, dann nimmt man diese Kernelparameter alle wieder raus.
Erstellt am
11:11PM Aug 03, 2012
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linux apple retina installation mac
Wie SSD Disks Architekturen verändern
Ein sehr interessanter Artikel auf High Scalability über die neue Amazon EC2 High I/O 2TB SSD Instanz und wie div. Firmen wie z.B. Netflix damit umgehen bzw. welche neue Möglichkeiten sich auftun. Ist schon interessant zu erfahren, das z.B. plötzlich nicht mehr die Platte der Flaschenhals ist sondern eventl. der Java Garbage Collector...
Erstellt am
09:49PM Jul 26, 2012
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aws linux cloud
Gentoo: Alle installierten Pakete auflisten
equery list '*'
Erstellt am
09:41PM Jul 24, 2012
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linux gentoo
Links 20120713 - Nutch 2.0, HTML5 Game Pocket Island, Gentoo ffmpeg und libav
Nutch 2.0 - Eine Suchmaschine basierend auf Apache Solr (früher Lucene), die kürzlich in Version 2.0 erschienen ist. Damit lässt sich relativ einfach und schnell eine eigene Suchmaschine für z.B. ein Intranet und/oder externe Seiten aufbauen. Nutch fügt Solr noch webspezifische Eigenschaften wie Crawler, Link-Graph Datenbank und Interpretierung von div. Datenformaten (.doc, .xls, .html, .pdf, usw.) hinzu. Für Letzteres ist Apache Tika zuständig. Mit Tika kann man auch relativ einfach eigene Parser für div. Formate implementieren (über 50 Parser für die wichtigsten Formate werden schon mitgeliefert).
Pocket-Island - Ein Spiel realisiert in HTML5, das die Möglichkeiten mit dem neuen HTML5 Standard aufzeigt. Der Quellcode kann auf github runtergeladen werden.
Gentoo ffmpeg/libav - Da ich vor einiger Zeit mal einen Gentoo Blocker hatte, als ich das System auf den neuesten Stand bringen wollte, weg ffmpeg und libav... libav ist soz. ein Fork von ffmpeg mit ein paar zusätzlichen Patches. Gentoo bietet die Möglichkeit, das man Programme entweder gegen die alte ffmpeg-Implementierung linkt oder gegen die neue libav. Ich hatte bei einem Programm das ffmpeg-Useflag gesetzt, aber die anderen Programme unwissenderweise gegen libav gelinkt. Nachdem ich das ffmpeg-Useflag entfernt habe, lief das Update. Der Blogeintrag beschreibt das Ganze noch etwas übersichtlicher.
Erstellt am
11:04PM Jul 13, 2012
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Cloud-Backup in Amazon S3 mit Duplicity
Mit Hilfe von Duplicity kann man Backups gepackt und verschlüsselt direkt in Amazon AWS S3 speichern und eignet sich deshalb gut als Offsite-Backupprogramm. Und so richtet man das Ganze unter Ubuntu bzw. Gentoo ein:
Installation
apt-get install duplicity bzw emerge -av duplicity
apt-get install python-boto bzw. emerge -av boto
s3cmd installieren und einrichten
Das ist nur notwendig, wenn man von einem Rechner aus checken will, ob alles im S3 gelandet ist. s3cmd ist ein sehr praktisches Tool, wenn man von der Kommandozeile aus mit S3 interagieren will.
apt-get install s3cmd bzw. emerge -av s3cmd
Weiterhin braucht man eine $HOME/.s3cfg (auch nur, wenn man s3cmd nutzen will, wird nicht für Duplicity benötigt, aber praktisch, wenn man sich die S3 Buckets anguggen will...). Hierzu die s3cmd Anleitung lesen. Dort drin sind der access_key und der secret_key, denn man für den Zugriff auf S3 benötigt. Ihn findet man auch, wenn man sich in die AWS Console einloggt und dann auf die Credientials geht.
GnuPG installieren und einrichten
apt-get install gpg bzw. emerge -av gnupg
GnuPG einrichten
gpg --gen-key (Und dann den Anweisungen folgen)
Key anzeigen mit:
sub 2048R/xxxxxxxx 2012-06-29
Die wichtige Info hier ist in der ersten Zeile der achtstellige Key: 2048R/xxxxxxxx.
Ein Verzeichnis bzw. besser gesagt ein Bucket im S3 für das Backup einrichten (wo Duplicity die gepackten und verschlüsselten Files ablegt):
Das eigentliche Backup
Damit Duplicity auf S3 zugreifen kann, muss es im Env. bzw. Shell-Umgebung folgende Variabeln finden:
export AWS_ACCESS_KEY_ID="..." # Access Key für S3
export AWS_SECRET_ACCESS_KEY="..." # Secretkey für S3
Dann das Backup selbst:
duplicity -v5 --volsize 500 --asynchronous-upload --s3-use-multiprocessing --s3-use-new-style /VERZEICHNIS_ZU_SICHERN s3+http://backup/$HOST
--s3-use-multiprocessing kam erst mit Duplicity 0.6.17 rein, aber da ist ein Bug drin. Deshalb lieber 0.6.18 verwenden! Das Multiprocessing (oder besser gesagt bei S3 Multipartupload) braucht man, wenn man eine 100 oder 1 GBit-Leitung voll ausnutzen möchte und man ein paar hundert GigaByte oder TerraByte zu Amazon S3 hochladen möchte. Ansonsten bekommt man nicht mehr als 30-40 MBit/s über die Leitung. --asynchronous-upload sorgt dafür, das der Upload schon stattfindet, während in eine weitere Datei schon wieder geschrieben wird (ist nicht nicht freigegen, aber funktioniert recht gut). Das bedeutet aber auch, das man den doppelten Platz benötigt! Ich habe hier z.B. --volsize 500 angegeben, was in /tmp (default) ein 500 MB File erzeugt. Ist das voll, dann wird nochmal ein 500 MB File angelegt, während das Erste hochgeladen wird. Ist auch das zweite File voll und das Erste noch nicht fertig hochgeladen, wartet der Backupprozess. --s3-use-new-style wird benötigt (in neueren Versionen vielleicht nicht mehr), wenn man nach Amazon Eu (Irland) ins S3 hochladen möchte.
Das Ganze sieht dann so aus, wenn man Files/Verzeichnisse ausschließen möchte:
duplicity -v5 --volsize 500 --asynchronous-upload --s3-use-multiprocessing --s3-use-new-style --exclude "DIR1" --exclude "DIR2" / s3+http://backup/$HOST
Aktuelle Files im Backup anzeigen:
duplicity list-current-files --s3-use-new-style s3+http://backup/$HOST
Restore eines Files
Restore eines Verzeichnisses
duplicity --s3-use-new-style s3+http://backup/$HOST /VERZEICHNIS
UND JETZT KOMMT DAS WICHTIGSTE:
Das Verzeichnis $HOME/.gnupg ist irgendwo an einem sicheren Platz zu sichern! Wenn der Rechner, der mit Duplicity gesichert wurde, diese Dateien nicht mehr findet, weil er in Rauch aufgegangen ist, dann kommt man nicht mehr an seine Daten ran, weil das Backup mit diesem Schlüssel verschlüsselt wurde!
Erstellt am
04:33PM Jul 03, 2012
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backup cloud linux
Kernel dmesg Timestamp umwandeln
Wenn man so einen dmesg Output hier
[120150.785488] nfs: server 10.232.218.3 not responding, timed out
[120450.903514] nfs: server 10.232.218.3 not responding, timed out
[120452.071783] nfs: server 10.232.218.3 not responding, timed out
[120462.577351] nfs: server 10.232.218.3 not responding, timed out
in ein lesbares Datumsformat umwandeln will
Wed May 23 07:52:55 2012 nfs: server 10.232.218.3 not responding, timed out
Wed May 23 07:57:55 2012 nfs: server 10.232.218.3 not responding, timed out
Wed May 23 07:57:57 2012 nfs: server 10.232.218.3 not responding, timed out
Wed May 23 07:58:07 2012 nfs: server 10.232.218.3 not responding, timed out
nimmt man das hier:
alias tmesg='dmesg|perl -ne "BEGIN{\$a= time()- qx!cat /proc/uptime!};s/\[\s*(\d+)\.\d+\]/localtime(\$1 + \$a)/e; print \$_;"'
Erstellt am
08:26AM Mai 23, 2012
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kernel linux
Links 20120514 - Linux Sea, iPhone Astronomie, Canon Astrokamera, darktable
Linux Sea - Eine sehr gute und umfangreiche Einführung in Linux am Beispiel Gentoo Linux
iPhone am Mikroskop und Teleskop - Das Magnifi ist ein universeller Adapter für Apples iPhone 4 und 4s, mit dem die Kamera der Smartphones zum Beispiel auf Mikroskope, Teleskope, Ferngläser oder Spektive aufgesetzt werden kann.
Canons spezielle EOS 60Da für Sternengucker - Canon hat mit der EOS 60Da eine DSLR-Kamera vorgestellt, die für Astronomiemotive mit hohem Infrarot- und Ha-Lichtanteil gedacht ist.
darktable - Eine Open Source Photo Workflow Applikation und RAW developer.
Erstellt am
11:45PM Mai 14, 2012
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astrocam graphics mobile astronomie linux
Links 20120321 - Kernel 3.3, tt-rss, GrabInbox
Kernel 3.3 released - Eine schöne Übersicht aller Neuerungen gibt bei kernelnewbies.org. Neu u.a. Open vSwitch speziell für die Virtualisierung.
Tiny Tiny RSS - oder kurz tt-rss: Ein sehr schöner RSS-Newsreader, den man auf seinem Webserver installieren kann. Oberfläche läuft mit Ajax, dadurch fühlt sich das Ganze fast wie ein Desktop-Programm an. Mit etwas Aufwand kann man auch Twitter-Feeds einbinden und ich vermute mal, das eventl. sogar Facebook klappen könnte, wenn man diese Anleitung zu Grunde legt. Außerdem kann man sich per Sphinx auch eine Volltextsuche einbauen. Läuft mit MySQL oder PostgreSQL.
GrabInbox - Wer mehrere Facebook, Twitter oder Linkend Accounts hat, kann sich mal GrabInbox genauer anschauen, um die Accounts zu verwalten.
Erstellt am
09:04PM Mrz 21, 2012
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kernel facebook twitter linux rss
Links 20120308 - Pine, IMAP, Portage, XBMC, VDR
Limiting Portage Bandwidth (Gentoo Linux) - Wenn die Leitung nicht so dick ist, ist es ganz praktisch, wenn man beim World Update den Download der Pakete etwas einbremsen kann.
XBMC pvr-testing (opdenkamp) XVDR inkl. VDR 1.7.22 unter Ubuntu 10.04/10.10/11.04/11.10 (lucid,maverick,natty,oneric) (amd64)
Erstellt am
11:33PM Mrz 08, 2012
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gentoo xbmc vdr imap mail portage linux
Apache 2.4 - Wie geil is das denn ;-)
Apache 2.4 ist released! - Guter Artikel bei heise.de. Das Wichtigste in Kürze:
- Event-MPM: Mit diesem Modul schließt der Apache von der Performance her wohl zu nginx auf.
- Weniger Speicherverbrauch als 2.2
- Die neue If-Direktive erlaubt es, Konfigurationsblöcke abhängig von Eigenschaften einzelner Requests zu aktivieren.
- mod_sed (alles was mit SED funktioniert, sollte auch hiermit tun) und mod_proxy_html (HTML-Parser) können Antworten dynamisch umschreiben.
- mod_proxy_fcgi als einfach Alternative zu mod_fcgi (ähnlich mod_proxy_ajp)
- Eine neue Implementierung ist die Lastverteilungsmethode Heartbeat. Hierbei melden die Knoten einer Backend-Farm dem Webserver in regelmäßigen Abständen über das Heartbeat-Protokoll ihre Existenz und Auslastung.
- mod_remoteip reicht die eigentliche Client-IP durch, wenn der Apache hinter einem Proxy steht
- Im Bereich Authentication, Authorization und Accounting hat sich wieder einiges getan.
- Der Loglevel ist jetzt pro Modul einstellbar und viel feiner einstellbar
- Per mod_log_debug kann man sehr detailiert festlegen, wann man was loggen will
Apache forever! ;-)
Erstellt am
10:07PM Feb 21, 2012
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apache webserver linux
Links 20120208 - SYN Flood, Firefox Yoono und Tilt 3D, OpenConnect
Tatort Internet S02E01 - Nach uns die SYN-Flut: Ein ganz interessanter Artikel über eine SYN-Flood Attacke.
Mozilla Addon Tilt 3D - Ziemlich cooles Plugin. Damit kann man sich eine Seite in 3D betrachten und die einzelnen HTML-Elemente inspizieren.
OpenConnect - Wie VPNC ein OpenSource Client für Cisco AnyConnect SSL VPN.
Mozilla Addon Yoono - Twitter Facebook LinkedIn YouTube GTalk AIM von über eine zusätzliche Sidebar immer im Überblick.
Erstellt am
08:05PM Feb 08, 2012
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